Archiv - Aug 2009 - Presseartikel

Wahlkreis 9 - Alexander Ernst (WiR)

Wahlkreis 9 - Alexander Ernst (WiR)
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 08.08.2009

.. ist 48 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Sohnes. Der Kaufmann arbeitet seit 2006 in der WiR-Fraktion mit.

Welche Probleme gibt es in Ihrem Wahlbezirk und was wollen Sie dagegen unternehmen? In Sachen Deponie an der Solinger Straße möchte ich vor allem moderieren. Altenheim: Hier möchte ich eine Verbesserung durch mehr Konkurrenz. Ich möchte eine Verbesserung der Verkehrsführung. Verhindern, das Getthoisierung voranschreitet und Anreize schaffen zur Modernisierung von Wohngebäuden für mehr Wohnqualität und Werterhaltung.

Nennen Sie bitte drei konkrete Verbesserungsvorschläge für Remscheid: Offener Umgang der Verwaltung mit Politik und Bürgern durchsetzen. Personalwesen der Verwaltung straffen. Verbesserte Integrationspolitik: Getthoisierung vermeiden und echte Integration belohnen. Weiterlesen »

W.i.R. macht sparsamen Wahlkampf

W.i.R. macht sparsamen Wahlkampf
RP - Bergische Morgenpost vom 08.08.2009

Sparen, sparen und nochmal sparen, das ist das Thema, das die Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) in den Mittelpunkt ihres Kommunalwahlkampfes rückt. Und weil die W.i.R.-Mitglieder mit gutem Beispiel vorangehen möchten, fangen sie bei sich selbst an. Gerade mal 1500Euro sollen für Wahlkampfzwecke ausgegeben werden. Gebrauchte Plakate aus früheren Jahren finden neue Verwendung. Auch soll es beim heute beginnenden Straßenwahlkampf keinerlei Präsente an die potenziellen Wähler geben. Wer also am Stand auf der Alleestraße nach Kugelschreibern, Feuerzeugen oder Luftballons Ausschau hält, sucht vergebens. Weiterlesen »

WAHL: Wieland Gühne (WiR)

WAHL: Wieland Gühne (WiR)
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 07.08.2009

Wieland Gühne (WiR) ist 60 Jahre alt und verheiratet. Der Techniker ist Privatier und seit 1999 im Rat.

Welche Probleme gibt es in Ihrem Wahlbezirk und was wollen Sie dagegen unternehmen? Verkehrsführung optimieren: Kreisverkehre in Vieringhausen und Müngsten durchsetzen. Brache vermeiden: Forstzentrum Küppelstein umsetzen. Dauerbaustelle beenden: Umfeld des Bahnhaltepunktes Güldenwerth umgehend fertig stellen. Natur schützen: keine zusätzliche Wohnbebauung in Westhausen.

Nennen Sie bitte nur drei konkrete Verbesserungsvorschläge für Remscheid: Ideen aus dem SOS-Konzept endlich umsetzen. Nicht reden, sondern handeln. Den Fraktionszwang in den politischen Parteien aufheben. Es soll Politik für den Bürger gemacht werden. Die Motivation für Politik soll nicht aus Selbstdarstellungsgründen und Egoismus resultieren. Weiterlesen »

Steuerloch - und kein Ausweg?

Steuerloch - und kein Ausweg?
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 07.08.2009

Sogar ihre Parkkarten werden die Stadträte abgeben: Um rund 20.000 Euro entlasten sie den Haushalt, indem sie künftig bei Sitzungen selbst die Parktickets bezahlen. Und sie wollen gemeinsam ein Zeichen setzen: "Wir müssen wirklich alles auf den Prüfstand stellen. Auch solche Summen", sagt Beatrice Schlieper (Grüne). Ausgleichen aber könne die Politik das neue 16,5-Millionen-Euro-Loch bei der Gewerbesteuer aus eigener Kraft nicht, sagt Hans-Peter Meinecke (SPD). Selbst dann nicht, wenn sie die Gunst der Stunde nutze: "Wir haben zu Beginn der Legislaturperiode die Chance, härter ranzugehen."

Die SPD sei bereit, unpopuläre Entscheidungen zu fällen "und sich dafür auch beschimpfen zu lassen". Kultur, Sport - überall werde es quieken, wenn die Politik sich zusammenraufe. "Dazu brauchen wir breite Mehrheiten." Weiterlesen »

KOMMUNALWAHL 2009 WAHLPRÜFSTEINE: Stadtumbau West - alle sind gefordert

KOMMUNALWAHL 2009 WAHLPRÜFSTEINE: Stadtumbau West - alle sind gefordert
RP - Bergische Morgenpost vom 07.08.2009

Ganz klar nein, da der Stadtumbau West weitgehend an den Migranten vorbei geht. Bei vielen fehlt der Wille zur Integration. Nicht durch Beton, sondern durch bessere Bildungsangebote kann der Ghettoisierung entgegen gewirkt werden. Deutsche Sprache muss Pflicht sein. Es wird immer nur gefragt, wie sich die Migranten fühlen. Die deutschen Bewohner werden mit ihren Problemen und Bedürfnissen allein gelassen. Es darf nicht sein, dass sich immer mehr Menschen durch einseitige Zusammensetzung der Bevölkerung in der eigenen Stadt als Fremde empfinden und Politik/ Verwaltung untätig zusehen.

Öffentlichkeitsarbeit wird im Theater intern erledigt

Öffentlichkeitsarbeit wird im Theater intern erledigt
RP - Bergische Morgenpost vom 07.08.2009

Die Aufgabe "Öffentlichkeitsarbeit für das Teo Otto Theater" soll künftig verwaltungsintern, das heißt vom vorhandenen Personal, mit erledigt werden. Dies teilte Kulturdezernent Dr.Christian Henkelmann auf Nachfrage der BM mit. "Die Aufgabe ist unverzichtbar", sagte er. Nachdem der Werkvertrag von Theatersprecherin Silke Blankemeyer auf ihren eigenen Wunsch nicht verlängert wurde, forderte die Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) in Hinblick auf die desolate Haushaltslage die Einsparung der "Stelle". Henkelmann betonte, dass es sich nicht um eine städtische Stelle handelte, sondern um einen Vertrag mit einer externen Mitarbeiterin.

W.i.R.: Weniger investieren

W.i.R.: Weniger investieren
RP - Bergische Morgenpost vom 07.08.2009

Die Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) stellt für die erste Sitzung des Stadtrates nach der Sommerpause den Antrag, das mögliche Investitionsvolumen für das Haushaltsjahr 2009 nicht voll auszuschöpfen. Dies sei angesichts der aktuellen Schuldenlage der Stadt nicht sinnvoll. Außerdem müsse die Verwaltung bis 2011 auf die Hilfe Externer zurückgreifen, um die Investitionen aus dem Konjunkturpaket II (12,8 Millionen Euro) zu stemmen.

Anlass für diesen Vorstoß ist die Marschroute der Stadtspitze, das Investitionsvolumen von 3,2 auf fünf Millionen Euro zu erhöhen. Maßstab für diese Summe ist, dass Kommunen nun doch Investitionen in Höhe der geplanten Tilgung ansetzen dürfen. Im Investitionsprogramm waren auf Druck der Bezirksregierung für arme Kommunen nur zwei Drittel dieser Summe eingeplant worden. Doch weil einige Städte ihr Investitionsprogramm bereits auf der alten Grundlage angesetzt hatten, ruderte Düsseldorf zurück, um alle Kommunen gleich zu behandeln.

Der Kandidat: Bernd Störmer (WiR)

Der Kandidat: Bernd Störmer (WiR)
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 06.08.2009

Bernd Störmer (WiR) ist 49 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Der Land- und Forstwirt und gelernte Speditionskaufmann engagiert sich seit 2006 für die Ratsarbeit der Wählergemeinschaft.

Welche Probleme gibt es in Ihrem Wahlbezirk und was wollen Sie dagegen unternehmen? Die Grünflächen und Verkehrswege befinden sich in einem schlechten Pflegezustand - hier werde ich die Verwaltung nicht aus der Pflicht lassen, wie sonst nach Wahlen üblich. Ich werde mich für den Weitererhalt des Stadtteilbüros und die weitere Unterstützung des Bürgervereins Rosenhügel einsetzen.

Nennen Sie bitte nur drei konkrete Verbesserungsvorschläge für Remscheid: Sparen! Bauliche Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Realisieren des Gewerbegebiets Blume, Einführung der Sekundarschule. Weiterlesen »

RGA-SERIE: Mein Lieblingsplatz

RGA-SERIE: Mein Lieblingsplatz
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 06.08.2009

Beate Wilding (SPD), Jochen Siegfried (CDU) und Gunther Brockmann (WiR) treten bei der Kommualwahl am 30. August an und wollen Oberbürgermeister werden. Der RGA hat sich mit den drei Kandidaten an deren Lieblingsplätzen in Remscheid getroffen. Dabei ging es einmal nicht um die Politik, sondern der Mensch stand im Mittelpunkt. Zum Auftakt unserer kleinen Serie haben wir Gunther Brockmann an seinem Lieblingsplatz besucht.

OB-Kandidat Gunther Brockmann entspannt in seinem Garten. Nur wenige Kilometer von der Lenneper Altstadt entfernt, wo Gunther Brockmann mit Ehefrau Melitta und Sohn Nils wohnt, wähnt man sich wie in einer anderen Welt. Der Garten des Oberbürgermeisterkandidaten der Wählergemeinschaft WiR liegt am Rande der Ortschaft Hackenberg mitten in der Natur. Weiterlesen »

KOMMUNALWAHL 2009 WAHLPRÜFSTEINE: Straßen sanieren, ÖPNV verbessern

KOMMUNALWAHL 2009 WAHLPRÜFSTEINE: Straßen sanieren, ÖPNV verbessern
RP - Bergische Morgenpost vom 06.08.2009

Für zwei Projekte sehen W.i.R. mittelfristig noch eine Chance: Kreisverkehr Eisernstein und Vieringhausen. Auf Landesebene erwarten W.i.R. schnellstmöglich die Umsetzung der B 51n. Weitere Planungen sind verantwortungslos, da die Gelder dem viel zu niedrigen Budget für die laufende Straßenunterhaltung entzogen würden. Schon heute sind die Straßen zum großen Teil eine Zumutung. Es gehört wenig Fantasie dazu, sich vorzustellen, wie diese in ein paar Jahren aussehen werden. Natürlich müssen sich die reduzierten Projekte in der Personalausstattung der Verwaltung niederschlagen.

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