Befragung zum Neubau der Moschee beendet

Befragung zum Neubau der Moschee beendet 26.01.2012

Nach einer Woche sind W.i.R. der Meinung ein annähernd repräsentatives Ergebnis in unserer Abstimmung erhalten zu haben. W.i.R. gehen davon aus, dass fast 1000 Teilnehmer/innen einen Querschnitt der Remscheider Bevölkerung abbilden. W.i.R. bedanken uns bei allen, die sich hier beteiligt haben.

Stand der Befragung am 26.01.2012 um 13.00 Uhr

 

Ja, ich bin uneingeschränkt dafür. 9% (85 Stimmen)
Ja, aber ohne Ruf des Muezzin. 43% (426 Stimmen)
Ja, aber ohne Minarett. 29% (283 Stimmen)
Nein, ich bin dagegen. 20% (198 Stimmen)

 





Kommentare

Sehr geehrte

Sehr geehrte Redaktion,
Erstmal Dank für die mutige Entscheidung, dieses Problem in die Öffendlichkeit zu bringen. Davon kann der RGA mit seinen "Umfragen" noch lernen. Eigentlich wäre die W.I.R: auch ein Platz für mich. (sehn wir mal)
Schön wäre es, wenn Sie zu dem (auch in der Öffendlichkeit ist GENAU SO die Meinung) Ergebnis noch mal Stellung zu ihrer weiteren Absicht nehmen würden - ein SCHRIFTLICHE - Abmachung erreichen zu wollen. Bzw. wie die rechtliche Situation einer Bauablehnung in so einem Fall aussehe /könnte).
Das Ergebnis, so wie es ist, wäre/ist eine glatte Steilvorlage für die Gegner/Ablehner einer Moschee
- u. hauptsächlich für das Minarett, was dann auch gleichzeitig den Muzzein u. dessen Ruf/Lautsprecher erspart -
ohne Toleranz durch auch/von Muslimen gegenüber dem Umfeld, sollte ihnen eine Unterschrift für ein "Lautlos" gegen ihre Auffassung sein.
Übrigens, wäre es schöner, die Moschee GANZ aus dem "Migratenghetto" (s. Honsbergbeschreibung) herauszuholen u. in eine neutrale Wohngegend zu stellen - nicht immer in Industriegebiete u. zwischen Fabriken sowie Bahndämmen*.......
mfg

Ein repräsentativer

Ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung wäre womöglich zustande gekommen, wenn jeder teilnehmende Bürger nur ein einziges Mal hätte votieren können. Genau das aber war nicht der Fall. Man konnte - ein oder den anderen Tag - auch ein zweites und drittes Mal die Seite anklicken und seine Meinung sagen.

Einen repräsentativen

Einen repräsentativen Querschnitt bekommt man nur, wenn auch alle Gruppen mitmachen. Das gelingt eher selten (siehe Wahlen...). Das Sperren der Abstimmung über mehrere Stunden ist schon eine wirkungsvolle Maßnahme gegen Vielklicker. Der Aufwand, "Mehrfachabstimmungen" komplett zu verhindern, ist groß und für den Abstimmenden mit Lästigkeiten wie Registrierung o.ä. verbunden. Bei Stichprobenkontrollen der IP-Adressen waren jedenfalls keine Auffälligkeiten festzustellen. Und: Nicht nur Remscheider Internetnutzer haben abgestimmt.

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