Archiv - Presseartikel

BV Lennep bekennt sich zu Handelskonzept

BV Lennep bekennt sich zu Handelskonzept
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 12.01.2018

STADT SOLL GROßFLÄCHIGE UMNUTZUNG MIT HILFE EINES BEBAUUNGSPLANS VERHINDERN UND EIN JAHR ZEIT GEWINNEN.

Die Bezirksvertretung (BV) Lennep hat der Stadt mit einer einstimmigen Empfehlung den Weg geebnet, zügig eine planungsrechtliche Voranfrage formal zurückstellen zu können unter Hinweis auf Aufstellung eines Bebauungsplans. Hintergrund ist die Anfrage eines Investors, den bisherigen Aldi-Markt an der Robert-Schumacher-Straße (neben Rewe) sowie das Fitness-Studio über dem Rewe-Markt umnutzen zu können: Aldi in einen „Verbrauchermarkt für Bekleidungen oder für Waren des täglichen Ge- und Verbrauchs“ sowie Lebensmittel und im Obergeschoss in ein Bekleidungsgeschäft. Weiterlesen »

VHS – Politik gibt

VHS – Politik gibt
RP - Bergische Morgenpost vom 11.01.2018

Die Fraktionen im Kulturausschuss konnten sich nicht darauf verständigen, der Verwaltung einen Auftrag zu erteilen, bei der Neuverteilung der verschiedenen Ämter darauf zu achten, dass die Volkshochschule im Ämterhaus ihr Domizil behalte. Die W. i. R. hatte einen entsprechenden Auftrag eingereicht. CDU, SPD und FDP wollten diese Problematik in ihren Fraktionen besprechen und abwarten, welches Konzept die Stadtverwaltung vorlegt. Weiterlesen »

Kulturausschuss wartet auf Pläne für die VHS

Kulturausschuss wartet auf Pläne für die VHS
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 11.01.2018

CDU setzte Verzicht auf ein klares Votum durch. Vorsitzender Humpert verwies auf Rückendeckung für Grüdl-Jakobs.

Die Mehrheit des Kulturausschusses hat darauf verzichtet, der Stadtverwaltung eine klare Marschroute für weitere Überlegungen zur räumlichen Zukunft der Volkshochschule (VHS) mit auf den Weg zu geben. Für den entsprechenden Antrag von Fritz Beinersdorf (Linke) gab es lediglich drei Ja-Stimmen – auch von Grünen und WiR; insbesondere die CDU lehnte das ab, während sich die SPD der Stimme enthielt. Weiterlesen »

Straßenbäumebleiben stehen

Straßenbäumebleiben stehen
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 10.01.2018

Remscheid Süd. Dass die Wurzel eines Baums vor dem Haus Burger Straße 24 eine Gehwegplatte gelöst habe, merkte Jutta Wilke (CDU) in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd an; das sei auf jeden Fall eine akute Frage der Verkehrssicherheit. Weiterlesen »

Stadt richtet weitere Tempo-30-Zonen ein

Stadt richtet weitere Tempo-30-Zonen ein
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 22.12.2017

An Seniorenheimen und Kindertagesstätten.

Remscheid bemüht sich seit Jahren darum, das Tempo der Autos überall dort zu senken, „wo verstärkt schwache Teilnehmer am Verkehr teilnehmen“ – also generell Fußgänger und insbesondere Kinder, Senioren und Kranke. Die erneuerte Straßenverkehrsordnung macht es rechtlich einfacher, Tempolimits zum Schutz schwacher Verkehrsteilnehmer anzuordnen. Weiterlesen »

WiR wendet sich gegen Schulumzug

WiR wendet sich gegen Schulumzug
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 22.12.2017

Die Ratsgruppe der Wählerinitiative WiR wendet sich gegen eine mögliche Verlagerung der Volkshochschule (VHS), die in einem Anbau am Ämterhaus ihre Zentrale hat. „Diese Überlegungen laufen den bisherigen Bemühungen aus Politik und Verwaltung zuwider, die VHS ihrem anspruchsvollen Angebot entsprechend lokal zu verorten“, schreiben die WiR-Politikerinnen Ursula Hecker und Waltraud Bodenstedt. Sie erinnern an das „beengte Dasein“ der VHS im alten Amtsgericht. Die Anbaukonzeption ans Postgebäude als VHS-Unterbringung sei von allen begrüßt worden. Weiterlesen »

Rat debattiert über das Sozialticket

Rat debattiert über das Sozialticket
RP - Bergische Morgenpost vom 20.12.2017

Antrag von SPD, Grüne, WiR und FDP stieß auf Zustimmung.

Über die Abschaffung des Sozialtickets, die von der Landesregierung mittlerweile wieder zurückgenommen wurde, stritten die Politiker bei der vergangenen Sitzung des Stadtrates. Anlass war ein Antrag von SPD, Grünen, FDP und WiR, der den Charakter einer Resolution hatte. Darin heißt es, die Stadt solle die Landesregierung auffordern, „für Personen mit geringem Einkommen weiterhin Mobilitätsangebote zu fördern“. In Remscheid wie im gesamten Verbandsgebiet werde das „meinTicket“ rege in Anspruch genommen und erfülle damit die Zielsetzung, Personen mit geringem Einkommen Mobilität zu einem günstigen Preis zu ermöglichen. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstütze dieses Angebot mit einem jährlichen Zuschuss, über dessen künftige Ausgestaltung beraten werde. Weiterlesen »

Stadtrat debattiert über Zukunft des Sozialtickets

Stadtrat debattiert über Zukunft des Sozialtickets
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 20.12.2017

Antrag von SPD, Grüne, WiR und FDP stieß auf Zustimmung. Mobilität von Menschen mit geringem Einkommen soll nicht eingeschränkt werden.

Über die Abschaffung des Sozialtickets, die von der Landesregierung mittlerweile wieder zurückgenommen wurde, stritten die Politiker bei der vergangenen Sitzung des Stadtrates. Anlass war ein Antrag von SPD, Grünen, FDP und WiR, der den Charakter einer Resolution hatte. Weiterlesen »

Den "Dicken" fährt er auch heute noch am liebsten

Den "Dicken" fährt er auch heute noch am liebsten
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 15.12.2017

ROLAND KIRCHNERS ERSTES AUTO WAR EIN OPEL ASCONA B. ABER SEIN HERZ GEHÖRT DEM FAMILIENAUTO: DEM DIPLOMAT DES VATERS.
Nachdem Roland Kirchner 1980 mit 18 Jahren den Führerschein gemacht hatte, durfte er zunächst - natürlich in Begleitung des Vaters - das Familienauto fahren. Das erste Auto kam dann ein Jahr später und war ein türkisfarbener Opel Ascona B.

„Ich hatte im Februar meine Gesellenprüfung bestanden, im April habe ich das Auto gekauft. Meine Eltern wollten gerne, dass der erste Wagen neu ist und haben mir die Hälfte dazu gegeben. Sonst hätte ich mir den Ascona auch nicht leisten können“, erzählt Roland Kirchner.

Vier Jahre hat er ihn gefahren, ihn gehegt und gepflegt und auch seine Frau in dieser Zeit kennengelernt. An viele Urlaubsreisen kann er sich erinnern, es ging mal in den Bayrischen Wald, mal nach Holland oder in den Schwarzwald. „Das eigene Auto, das war wie ein Tor zur Welt. Da hat man die Freiheit genossen“, hat er die Gefühle von damals noch präsent. Weiterlesen »

Ebert-Platz – CDU will Ampel

Ebert-Platz – CDU will Ampel
RP - Bergische Morgenpost vom 14.12.2017

Die politische Diskussion um die Neuplanung des Ebert-Platzes fokussiert sich mehr und mehr auf den Bereich der Elberfelder Straße. Die Liste der Vorschläge für die sichere Überquerung der vierspurigen Straße im Bereich zwischen Ämterhaus und Busbahnhof wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am Dienstagabend um eine neue Variante erweitert. Rosemarie Stippekohl (CDU) schlug vor, die geplante überirdische Ampel zwar zu bauen, den vorhandenen Tunnel aber vorerst nicht zu schließen. So könne man in aller Ruhe beobachten, wie die Ampel-Querung funktioniert – und habe Ausweichmöglichkeiten.
Wie berichtet gibt es Sorgen, dass die überirdische Querung für Fußgänger Gefahren birgt. Auch EMASchulleiter Hans Heinz Schumacher sorgt sich um seine Schülerschaft. Dies bekräftigte in der Sitzung Alexander Ernst (W.i.R.). Weiterlesen »