Archiv - 2018 - Presseartikel

Burg: Vollsperrung endet im Juli

Burg: Vollsperrung endet im Juli
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 17.04.2018

BAUSTELLE VIERINGHAUSEN WIRD DIESE WOCHE FERTIG.

Pendler von Remscheid nach Solingen können aufatmen. Zumindest ab Juli. Dann soll die Vollsperrung der Eschbachstraße in Unterburg im Zuge der Arbeiten für den Hochwasserschutz aufgehoben werden. Allerdings nur bis Februar 2019, erfuhren die Burger in einer Informationsveranstaltung über den Fortschritt der Bauarbeiten und die künftigen Planungen für die Verkehrsführung. Weiterlesen »

Baustellenfrust – Bürger pöbeln Arbeiter an

Baustellenfrust – Bürger pöbeln Arbeiter an
RP - Bergische Morgenpost vom 14.04.2018

Firma Open Grid Europe berichtet auf Anfrage der W.i.R. über Ablauf der Arbeiten in Vieringhausen.

In der kommenden Woche beendet die Firma Open Grid Europe die Bauarbeiten an der Gasleitung im Kreuzungsbereich Solinger Straße / Vieringhausen. Kurz darauf wird die Baustelle verschwinden, die seit
Mitte März für massive Verkehrsbehinderungen gesorgt hat. Weiterlesen »

Baustelle in Reinshagen soll bald verschwinden

Baustelle in Reinshagen soll bald verschwinden
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 14.04.2018

In der kommenden Woche will die Firma Open Grid ihre Arbeiten abschließen. Mitarbeiter berichten von Pöbeleien.

Seit 2014 erneuert die Open Grid Europe GmbH Ferngasleitungen in Remscheid. Sie werden bis Ende des kommenden Jahres in mehreren Bauabschnitten auf einer Länge von knapp sechs Kilometern ausgetauscht.

Weil die Bauarbeiten mit erheblichen Staus einhergehen, aktuell an der Baustelle Reinshagener Straße-/Ecke Tannenstraße, hatten Waltraud Bodenstedt und Ina Garweg von der Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) Vertreter der Firma Open Grid Europe, Weiterlesen »

W.i.R. sorgt für Geschirr

W.i.R. sorgt für Geschirr
RP - Bergische Morgenpost vom 20.03.2018

Es war eine Aussage einer Leiterin des Integrationskurses in der vergangenen VHS-Konferenz, die die Ratsgruppe der W.i.R. veranlasste, den VHS-Teilnehmenden, deren Kurse im Zuge des steten Ausbaus von Integrationskursen an den Standort Hölterfeld verlegt wurden, durch eine Geschirr-Sachspende mehr Aufenthaltsqualität am Unterrichtsort zu bieten. Die Dozentin hatte ihr Bedauern darüber ausgedrückt, dass es am Standort Hölterfeld keine Küchen und keine Kaffee- und Tee-Zubereitungsmöglichkeiten
gebe, wodurch das so wichtige Beisammensein in den Pausen und der kommunikative Austausch wesentlich beeinträchtigt würden.
Statt Weihnachtspost zu versenden, hatte die W.I.R. entschieden, Weiterlesen »

Politik fragt nach Baustelle Vieringhausen

Politik fragt nach Baustelle Vieringhausen
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 21.03.2018

Waltraud Bodenstedt (WiR) begehrte in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses Antwort auf die Frage, weshalb in Vieringhausen ein internationaler Gasleitungs-Knoten instandgesetzt werde so, dass „die Hauptverkehrsachse völlig lahmgelegt“ sei. Sei es richtig, dass die Reparatur „von heute auf morgen“ notwendig gewesen sei? Auf diese Fragen erbat Bodenstedt zeitnah Antworten. Weiterlesen »

WiR spendiert Geschirr

WiR spendiert Geschirr
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 16.03.2018

Die WiR-Ratsgruppe verzichtete auf die Weihnachtspost und kaufte für den eingesparten Geldbetrag Geschirr und Gläser für VHS-Integrationskurse, die am Standort Hölterfeld durchgeführt werden. Bei der VHS-Konferenz hatte die Leiterin der Kurse geklagt, dass in Hölterfeld keine Möglichkeit bestehe, Kaffee oder Tee zu kochen. Dadurch würde das Beisammensein in den Pausen wesentlich beeinträchtigt.

Es bleibt dabei: Kein Karneval in der Sporthalle

Es bleibt dabei: Kein Karneval in der Sporthalle
waterboelles.de vom 07.03.2018

„Einer Nutzungsänderung der Sporthalle Hackenberg in Remscheid-Lennep in eine Mehrzweckhalle wird nicht zugestimmt.“ – Mit dieser Beschlussvorlage ging die Verwaltung in die heutige Sitzung des Sportausschusses. Doch das Thema kam gar nicht erst auf die Tagesordnung, weil es, wie Waltraud Bodenstedt (W.i.R.) monierte, nicht wie verabredet am Montag vorgelegen habe. Also heißt es abwarten bis zur nächsten Sitzung. Begründet hatte die Verwaltung ihren Beschlussvorschlag wie folgt: Sie vertrete die Meinung, „dass die verbindlich zugesagten Hallennutzungszeiten für die Sportvereine im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Sport und Verwaltung bindend sind.“ Sie habe für den Schulsport „die gesetzlich geregelte Pflichtaufgabe, die benötigten Zeiten für den Sportunterricht in der Sporthalle bereitzustellen“. Weiterlesen »

Umzug vom Tisch – Die VHS bleibt im Ämterhaus

Umzug vom Tisch – Die VHS bleibt im Ämterhaus
RP - Bergische Morgenpost vom 08.03.2018

Erfolgserlebnis für die Mitglieder des Kulturausschusses: Die Volkshochschule muss ihre Räume im Ämterhaus am Ebert-Platz im Zuge des anstehenden Umzugsszenarios der Stadtverwaltung nicht räumen. Wie Stadtdirektor Sven Wiertz (SPD) am Dienstagabend in der Sitzung des Kulturausschusses berichtete, sei eine Verlagerung kurz - und mittelfristig „nicht beabsichtigt“. Nach einem Bericht von Leiterin Nicole Grüdl-Jacobs über einen drohenden Umzug hatte sich der Ausschuss schon vor Monaten geschlossen gegen diese Idee ausgesprochen. Auch die Wählergemeinschaft im Rat argumentierte, dass die räumliche Nähe zu den anderen Einrichtungen des Kommunalen Bildungszentrum (Bücherei, MKS) müsse weiter gegeben sein müsse. Für den Standort spreche auch die gute Erreichbarkeit des Ämterhauses am Ebert-Platz.

Sven Wiertz: VHS bleibt im Ämterhaus

Sven Wiertz: VHS bleibt im Ämterhaus
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 08.03.2018

Die Volkshochschule bleibt, wo sie ist. Im Kulturausschuss beendete Stadtdirektor Sven Wiertz die Gerüchte. „Eine Verlagerung der VHS aus dem Ämterhaus an der Elberfelder Straße ist weder kurzfristig noch in den nächsten Jahren geplant“, entgegnete Wiertz den Befürchtungen der VHS-Leitung und aus den Reihen der Politik. In einem Antrag hatte die W.i.R die Verwaltung aufgefordert, das Raumangebot im Ämterhaus zu überdenken. „Nach einem beengten Dasein im alten Amtsgericht wurde die Anbaukonzeption ans Postgebäude am Friedrich-Ebert-Platz für die VHS von allen begrüßt“, stellte die W.i.R. darin fest. Im Kulturausschuss legte Arno Voss für die Antragsteller nach und kritisierte, dass das „räumliche Angebot der VHS mehrfach angeknabbert worden sei“. Voss erinnerte daran, dass man die „Wertschätzung einer Einrichtung an ihrem Standort ablesen könne“ und dass es nicht so weit kommen dürfe, dass für die VHS nur eine „verlassene Fabrikhalle im Morsbachtal bleibt“.

WiR macht Wohnungsnot zum Thema

WiR macht Wohnungsnot zum Thema
RGA und Bergische Morgenpost vom 07.03.2018

Die Stadtverwaltung betreut aktuell 270 Remscheider, die wohnungslos oder von Obdachlosigkeit bedroht sind. Dies geht aus der Antwort einer Anfrage hervor, die von der Ratsgruppe der Wählerinitiative WiR an das Rathaus gerichtet war. Um die Nöte der Menschen kümmern sich Sozialarbeiter und Verwaltungsmitarbeiter in der Zentralen Fachstelle für Wohnungsnotfallhilfen an der Haddenbacher Straße. Remscheid hält unter anderem eine zentrale Obdachlosenunterkunft mit 21 Bettenplätzen, für 17 Männer und vier Frauen, in 14 Ein- bis Dreibett-Appartements sowie 22 angemietete Wohnungen für die Betroffenen vor. Hinzu gesellen sich eine Wohngemeinschaft für junge Erwachsene mit drei Bettenplätzen, eine Frauen-Notwohnung, die drei Bewohnerinnen Platz bietet, sowie eine Notschlafstelle für kurzfristige Übernachtungen mit acht Bettenplätzen. Zusätzlich betreibt der Caritas-Verband in Remscheid eine Beratungsstelle für Personen „mit besonderen sozialen Schwierigkeiten“.

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