Archiv - 2013 - Presseartikel

Gunther Brockmann verlässt die W.i.R

Gunther Brockmann verlässt die W.i.R
RP - Bergische Morgenpost vom 23.12.2013

Vor fünf Jahren war Gunther Brockmann noch OB-Kandidat der W.i. R. Nun hat er seinen Austritt aus der Partei erklärt. Das bestätigt Fraktionsvorsitzender Wieland Gühne. Der Austritt kam für die W. i.R. überraschend.

Brockmann hatte bei der Wahl für einen Listenplatz für die Bezirksvertretung Lennep eine Niederlage erlitten. Der Vorsitzende der Lenneper Karnevalsgesellschaft wäre gerne auf Platz zwei für die BV gerutscht. Doch er verlor die Wahl. Brockmann gehörte zu den zwei vereidigten Wahlhelfern, die bestätigen müssen, dass alles ordnungsgemäß verlief.

Wie Gühne mitteilte, verweigert Brockmann nun die Unterschrift. So muss die W.i.R bei ihrer nächsten Mitgliederversammlung im Januar neben einem OB-Kandidaten auch die Listen neu wählen.

Brockmann quittiert der WiR den Dienst

Brockmann quittiert der WiR den Dienst
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 23.12.2013

Bei der Kommunalwahl 2009 trat Gunther Brockmann noch als ihr OB-Kandidat an. Jetzt hat der Lenneper die Wählergemeinschaft WiR verlassen. "Man braucht mich nicht mehr", erklärte er am Wochenende gegenüber dem RGA.

Das war passiert: Vor etwa vier Wochen wählte die WiR ihre Kandidaten für den Rat und die Bezirksvertretungen. Brockmann fungierte dabei als Wahlhelfer und wäre selbst gern auf Listenplatz 2 für das Lenneper Stadtteilparlament angetreten. Seine Partei wählte aber nicht ihn, sondern Ulrich Stein auf den Platz. "Es hat eben derjenige gute Chancen, der regelmäßig zu den Sitzungen kommt", sagt Ratsfraktionschef Wieland Gühne zu der Entscheidung. Weiterlesen »

W.i.R.: Weiter Probleme in Sana-Ambulanz

W.i.R.: Weiter Probleme in Sana-Ambulanz
RP - Bergische Morgenpost vom 21.12.2013

Die Wartezeiten in der Notfallambulanz des Sana-Klinikums an der Burger Straße sollen Thema in der nächsten Sitzung des Klinik-Beirates im Januar werden. Darum bittet die Wählergemeinschaft in einem Brief an die Geschäftsführung.

Die W.i.R. möchte, dass Sana in der Sitzung eine Auswertung vorlegt, aus der unter anderem hervorgeht, wie viel Zeit zwischen dem Eintreffen in der Notfallambulanz und dem Abschluss der ärztlichen Versorgung vergeht. Auch soll Sana „ein nachvollziehbares und nachprüfbares Konzept“ vorlegen, wie die Situation der Ambulanz verbessert werden soll.

Dass eine Verbesserung nottut, davon ist die Wählergemeinschaft nach Gesprächen mit Patienten fest überzeugt. Hinzu kommt ein persönliches Erlebnis des Fraktionsvorsitzenden Wieland Gühne, das im Brief an Sana ausführlich dokumentiert ist. Gühne hatte Ende November einen Bekannten, der starke Schmerzen hatte, in die Notaufnahme begleitet. Weiterlesen »

Fragen zu Wartezeiten im Klinikum

Fragen zu Wartezeiten im Klinikum
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 21.12.2013

Mit den Wartezeiten in der Notfallambulanz des Sana-Klinikums soll sich nach dem Willen der Wählergemeinschaft WiR der Beirat des Krankenhauses beschäftigen.

Die Klinik-Leitung soll dabei unter anderem erklären, wie lange Patienten vom Eintreffen bis zur Behandlung warten müssen, wie lange es dauert, bis die Behandlung abgeschlossen ist und ob es Unterschiede zwischen Kassen- und Privatpatienten gibt. Außerdem soll ein "nachprüfbares" Konzept für die Zukunft vorgestellt werden.

W.i.R.: Spende statt Weihnachtspost

W.i.R.: Spende statt Weihnachtspost
LA - Lüttringhauser Anzeiger vom 19.12.2013

Auch in diesem Jahr verzichtet die Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) auf Weihnachtspost und unterstützt stattdessen die Arbeit des Fördervereins Lions Club Remscheid Wilhelm Conrad Röntgen mit einer Spende. Damit will die W.i.R. das Engagement des Vereins fördern, der sich für Menschen in Not einsetzt und sich bei seinem Engagement auf den heimischen Raum konzentriert.

DOC: Die Weichen sind gestellt

DOC: Die Weichen sind gestellt
LA - Lüttringhauser Anzeiger vom 19.12.2013

Der Rat hat den Verkauf der Grundstücke in Lennep beschlossen. „Unsere Arbeit gegen dieses Projekt ist nicht beendet“, kündigt die Bürgerinitiative Lennep an

Der Remscheider Stadtrat hat die Weichen für das Designer Outlet Center (DOC) in Lennep gestellt und den Verkauf der Flächen des Röntgen-Stadions und der umliegenden Grundstücke mit großer Mehrheit beschlossen. Einzig die Fraktion der Linken sowie W.i.R.-Fraktionsvorsitzender Wieland Gühne votierten dagegen. Die anderen Vertreter der Wählergemeinschaft enthielten sich.

Zweifel an Neutralität der Gutachten

„Heute hat der Rat den Startschuss für eine neue Projektphase gegeben. Hierüber freue ich mich sehr, denn ich sehe das DOC als eine große Chance für Remscheid“, begrüßt Oberbürgermeisterin Beate Wilding den Grundsatzbeschluss und dankt dem Investor McArturGlen für sein Bekenntnis zum Standort Remscheid. Weiterlesen »

Gesucht: "Kümmerer" mit Führungsstärke

Gesucht: "Kümmerer" mit Führungsstärke
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 14.12.2013

Die städtische Wirtschaftsförderung müsse nicht nur personell verstärkt werden. Sie brauche gerade im Kontakt mit den Unternehmen auch eine neue strategische Ausrichtung. Darum, so erklärte Sigrid Burkhart, Leiterin des Fachdienstes für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, im Stadtrat, brauche sie Verstärkung - und zwar durch eine Führungskraft.

Der Stadtrat folgte ihr am Donnerstagabend und beschloss einstimmig, die Stelle eines Abteilungsleiters, neu einzurichten. Im Sommer war ein Abteilungsleiter der Wirtschaftsförderung in den Ruhestand gegangen. Dessen Stelle war gestrichen worden. Dass die Wirtschaftsförderung gestärkt werden müsse, erklärten die Politiker im Rat unisono.

Wieland Gühne (Wählergemeinschaft WiR) bemängelte aber, dass die Kosten für die Stelle nicht vollständig ausgeglichen werden. Er fragte auch, warum es gleich wieder ein Abteilungsleiter sein solle. Weiterlesen »

DOC: Ampel ließ sich nicht blicken

DOC: Ampel ließ sich nicht blicken
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 13.12.2013

"Auf welcher Faktengrundlage entscheidet die Politik", fragte Reinhard Ulbrich, ehemaliger Oberbürgermeister, im 111. Remscheider Presseclub in der Denkerschmette. CDU, Linke und die W.i.R. stellten sich der Diskussion, Vertreter der SPD, Grüne und FDP kamen der Einladung nicht nach, was Ulbrich sehr enttäuschte. Axel Behrendt, Fraktionsgeschäftsführer der Linken, startete die Diskussion mit der Frage nach den fehlenden Umweltgutachten und forderte auf, den Kaufvertrag erst dann zu unterschreiben, wenn alle Fakten "auf dem Tisch liegen".

Auch Wieland Gühne bat um mehr Transparenz und bemängelte die "gravierenden Fehler" im Projektverlauf. "Wir sind für das DOC, haben aber Probleme mit dem Ablauf, deshalb werden wir mit Nein dagegen stimmen", betonte der WiR-Fraktionsvorsitzende und prognostizierte: "Lennep 21 lässt rufen, wenn wir so weitermachen." Weiterlesen »

Große Mehrheit für DOC-Vertrag

Große Mehrheit für DOC-Vertrag
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 13.12.2013

Der Grundsatzbeschluss für ein Designer-Outlet-Center (DOC) in Lennep ist gefasst. Mit 45:4-Stimmen votierte der Stadtrat gestern Abend nach vierstündiger Debatte für den Vertrag, den die Stadt mit dem Investor McArthur Glen ausgehandelt hatte. Jochen Siegfried, dessen CDU-Fraktion genauso geschlossen mit "Ja" stimmte, wie die SPD (mit Oberbürgermeisterin Beate Wilding), FDP und die Grünen, bezeichnete das DOC als "einmalige Chance, Remscheid voranzubringen".

DOC-Gegnern wie Wieland Gühne (Wählergemeinschaft WiR) warf er vor, Ängste unter den Betroffenen zu schüren. Gühne hatte unter anderem kritisiert, dass die Stadt schlecht verhandelt habe und dass das Vertragswerk nicht rechtssicher sei. "Hätten unsere Vorväter so agiert, wie Sie, wären wir heute noch auf Dorfgröße", entgegnete Siegfried. Hans Peter Meinecke warf Gühne und Fritz Beinersdorf (Linkspartei), der den Standort in Lennep als "nicht geeignet" bezeichnet hatte, "Schwarzmalerei" vor. Weiterlesen »

DOC-Diskussion ohne die „Ampel“

DOC-Diskussion ohne die „Ampel“
RP - Bergische Morgenpost vom 13.12.2013

Im Presseclub wurde Jochen Siegfried (CDU) zum Verteidiger des Projekts.

Offene Fragen der Stadtentwicklung werden beim Presseclub in der Remscheider Denkerschmette gerne ungeschminkt angesprochen, sodass manche Lokalpolitiker dieses Forum gerne nutzen, um ihre Vorstellungen von der Öffentlichkeit überprüfen zu lassen. Das hätte auch diesmal bei Thema „DOC - auf welcher Grundlage entscheidet die Politik?“ geschehen sollen. Doch der Einladung von Reinhard Ulbrich war kein Vertreter der selbst ernannten Remscheider „Gestaltungsmehrheit“ von SPD, Grünen und FDP (auch „Ampel“ genannt) gefolgt, sodass der CDU-Fraktionsvorsitzende Jochen Siegfried unversehens dazu verdammt war, die von den Bürgern geforderten Informationen zu kommentieren.

Er werde für das Designer-Outlet-Center (DOC) stimmen, sagte Siegfried, weil sich seine Fraktion ausreichend informiert fühle und weil man sich die „großartige Chance“ für Remscheid nicht entgehen lassen wolle. Weiterlesen »

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