Archiv - 2011 - Presseartikel

W.i.R. hat Fragen zu Beförderungen der Stadt Remscheid

W.i.R. hat Fragen zu Beförderungen der Stadt Remscheid
RP - Bergische Morgenpost vom 24.12.2011

34 Beamte hat die Stadt Remscheid befördert. Sie warteten zum Teil seit Jahren auf diesen Schritt, weil die Stadt hoch verschuldet ist. Bei der Wählergemeinschaft (W.i.R.) wirft der Schritt Fragen auf. Weiterlesen »

Kleingärtner müssen Gärten selber räumen

Kleingärtner müssen Gärten selber räumen
RP - Bergische Morgenpost vom 23.11.2011

Soll das Kleingartengelände in Endringhausen tatsächlich Ersatz für den Kirmesplatz in Lennep sein, dann ist Eile geboten: Für den Kleingartenverein sieht der Nutzungsvertrag nur einen einzigen Kündigungstermin im Jahr vor. Das sagt Reiner Oppermann, Geschäftsführer des Kleingärtnervereins Bahn-Landwirtschaft, auf BM-Anfrage. Weiterlesen »

Politik will mit Schützen reden

Politik will mit Schützen reden
RP - Bergische Morgenpost vom 22.12.2011

Oberbürgermeisterin Wilding und die CDU-Ratsfraktion haben den Lenneper Vereinen Gespräche angeboten. Diese überlegen, der Stadt eine höhere Pacht für den Kirmesplatz zu zahlen, um einen Verkauf abzuwenden. Die Lenneper Schützen schöpfen Hoffnung. Oberbürgermeisterin Beate Wilding will mit beiden Vereinen ein klärendes Gespräch führen. Weiterlesen »

Wählergemeinschaft spendet für die DLRG

Wählergemeinschaft spendet für die DLRG
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 22.12.2011

Wer auf Weihnachtspost von der Wählergemeinschaft WiR wartet, wartet jetzt schon seit mehreren Jahren vergebens. "Mittlerweile ist es eine kleine Tradition geworden, dass wir stattdessen eine Einrichtung oder Initiative im Kinder- und Jugendbereich unterstützen", teilt die Wählergemeinschaft mit. Weiterlesen »

WiR stellt Fragen zu Mehrkosten

WiR stellt Fragen zu Mehrkosten
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 22.12.2011

Warum die Bezirksregierung der Stadt auf der einen Seite in Aussicht stellt, dass sie durch die geplanten Änderungen beim Winterdienst an Haltestellen 40 000 bis 100 000 Euro mehr ausgeben darf, auf der anderen Seite aber deutlich kleinere Beträge nicht geduldet werden, will die Wählergemeinschaft WiR wissen. Weiterlesen »

W.i.R.: Im Kinderheim wird Geld verschwendet

W.i.R.: Im Kinderheim wird Geld verschwendet
RP - Bergische Morgenpost vom 21.12.2011

Das künftige Aufgabenfeld und die dafür geplante Bezahlung des bisherigen Geschäftsführers der Evangelischen Jugendhilfe Bergisch Land (EJBL), Günter Jäckle, wird von der Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) weiter heftig kritisiert. In einem offenen Brief an die vier Gesellschafter der EJBL, darunter auch die Stadt Remscheid, sprach die W.i.R. Weiterlesen »

Kleingärtner wollen nicht gehen

Kleingärtner wollen nicht gehen
RP - Bergische Morgenpost vom 21.12.2011

Als Ersatz für ihren zum Verkauf stehenden Kirmesplatz hat die Stadt den Lenneper Schützen ein Kleingartengelände angeboten. Es müsste eingeebnet werden. Die Pächter sind „stinksauer“: Sie wollen bleiben.

Als der Gutachter über das Gelände marschierte und Bodenproben nahm, fiel Bodo vom Stein aus allen Wolken. Weiterlesen »

WiR kritisiert "Versorgungsposten"

WiR kritisiert "Versorgungsposten"
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 21.12.2011

Kritik an der Weiterbeschäftigung eines Geschäftsführers der Evangelischen Jugendhilfe Bergisch Land (EJBL) über das eigentliche Ende seiner Dienstzeit hinaus, übt die Ratsfraktion der Wählergemeinschaft WiR. In einem offenen Brief an Vertreter der EJBL ist von einem klassischen "Versorgungsposten" die Rede. Weiterlesen »

Für Freiheit und gegen Rassismus

Für Freiheit und gegen Rassismus
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 20.12.2011

Den Aktivitäten einer rechtspopulistischen Gruppierung gegen den Bau einer Moschee treten die die Ratsfraktionen von SPD, FDP, Grünen und Linken mit einer gemeinsamen Resolution mit dem Titel "Remscheid gegen Rassismus" entgegen. Weiterlesen »

Platzerhalt

Platzerhalt
SR - Sonntagsblatt regional vom 18.12.2011

Den Lenneper Vereinen Chancen zum Erhalt des Lenneper Schützenplatzes ermöglichen will die W.i.R. mit einem Antrag an den Stadtrat und hofft "bei etwas gutem Willen" auf einen Kompromiss.

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