Archiv - Presseartikel

Den "Dicken" fährt er auch heute noch am liebsten

Den "Dicken" fährt er auch heute noch am liebsten
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 15.12.2017

ROLAND KIRCHNERS ERSTES AUTO WAR EIN OPEL ASCONA B. ABER SEIN HERZ GEHÖRT DEM FAMILIENAUTO: DEM DIPLOMAT DES VATERS.
Nachdem Roland Kirchner 1980 mit 18 Jahren den Führerschein gemacht hatte, durfte er zunächst - natürlich in Begleitung des Vaters - das Familienauto fahren. Das erste Auto kam dann ein Jahr später und war ein türkisfarbener Opel Ascona B.

„Ich hatte im Februar meine Gesellenprüfung bestanden, im April habe ich das Auto gekauft. Meine Eltern wollten gerne, dass der erste Wagen neu ist und haben mir die Hälfte dazu gegeben. Sonst hätte ich mir den Ascona auch nicht leisten können“, erzählt Roland Kirchner.

Vier Jahre hat er ihn gefahren, ihn gehegt und gepflegt und auch seine Frau in dieser Zeit kennengelernt. An viele Urlaubsreisen kann er sich erinnern, es ging mal in den Bayrischen Wald, mal nach Holland oder in den Schwarzwald. „Das eigene Auto, das war wie ein Tor zur Welt. Da hat man die Freiheit genossen“, hat er die Gefühle von damals noch präsent. Weiterlesen »

Ebert-Platz – CDU will Ampel

Ebert-Platz – CDU will Ampel
RP - Bergische Morgenpost vom 14.12.2017

Die politische Diskussion um die Neuplanung des Ebert-Platzes fokussiert sich mehr und mehr auf den Bereich der Elberfelder Straße. Die Liste der Vorschläge für die sichere Überquerung der vierspurigen Straße im Bereich zwischen Ämterhaus und Busbahnhof wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am Dienstagabend um eine neue Variante erweitert. Rosemarie Stippekohl (CDU) schlug vor, die geplante überirdische Ampel zwar zu bauen, den vorhandenen Tunnel aber vorerst nicht zu schließen. So könne man in aller Ruhe beobachten, wie die Ampel-Querung funktioniert – und habe Ausweichmöglichkeiten.
Wie berichtet gibt es Sorgen, dass die überirdische Querung für Fußgänger Gefahren birgt. Auch EMASchulleiter Hans Heinz Schumacher sorgt sich um seine Schülerschaft. Dies bekräftigte in der Sitzung Alexander Ernst (W.i.R.). Weiterlesen »

BV Alt-Remscheid diskutiert über Tunnel am Ebert-Platz. Politiker fordern Ideen.

BV Alt-Remscheid diskutiert über Tunnel am Ebert-Platz. Politiker fordern Ideen.
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 14.12.2017

SPD hält „Schülerbrücke“ für denkbar

Noch ist kein Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Die Unterführung am Friedrich-Ebert-Platz bleibt ein kontrovers diskutiertes Thema, für das die Bezirksvertretung Alt-Remscheid noch keine Antworten parat hat. Baudezernent Peter Heinze erläuterte bei der BV-Sitzung am Dienstagabend im Werkzeugmuseum, dass die Verkehrsplanung für die Elberfelder Straße in die Neugestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes einfließe. Ergebnisse sollen im März, das überarbeitete Verkehrskonzept im Sommer 2018 vorliegen. Weiterlesen »

Radwege: Rat mahnt das Konzept an

Radwege: Rat mahnt das Konzept an
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 02.12.2017

Der Vorstoß der W.i.R. im Rat, das Radwegekonzept voranzutreiben, stieß auf einhelligen Beifall.

Die Ratsmitglieder Waltraud Bodenstedt und Thomas Brützel hatten in einem Antrag darauf hingewiesen, dass es nicht hinnehmbar sei, „Planungen und Entscheidung zur Weiterführung der Balkantrasse über Lennep hinaus wieder noch ein Jahr zu schieben“. Die W.i.R. bezog sich auf eine Aussage von Dezernent Peter Heinze im letzten Stadtentwicklungsausschuss, dass es mit dem Konzept noch ein Jahr dauern könne. Weiterlesen »

WiR: Radwegekonzept zügiger vorantreiben

WiR: Radwegekonzept zügiger vorantreiben
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 24.11.2017

Die WiR-Ratsgruppe hat beantragt, dass der Stadtrat am kommenden Donnerstag beschließt, das Radwegekonzept zügiger voranzutreiben. Sie erinnert an einen Antrag von Juni 2016, in dem es um die Fortführung des Radwegs von Lennep nach Lüttringhausen ging. Das ziehe sich bis heute in die Länge; die Verwaltung gehe davon aus, dass erst in einem Jahr ein extern erstelltes Radwegekonzept vorliegen werde. Das hält die Fraktion für „nicht hinnehmbar“, zumal die Teile der Strecke und der Zielpunkt bereits vorlägen und es keine Schwierigkeiten bedeute, das aus dem gutachterlichen Prozess des Konzeptes herauszulösen.

W.i.R. dauert Konzept für Radtrassen zu lange

W.i.R. dauert Konzept für Radtrassen zu lange
RP - Bergische Morgenpost vom 24.11.2017

Die Arbeiten an einem Radwegekonzept für Remscheid gehen der Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) viel zu langsam voran. Die Aussage von Baudezernent Peter Heinze, dass das Konzept erst in einem Jahr vorlegen soll, nimmt die W.i.R. zum Anlass, ein anderes Vorgehen vorzuschlagen. Die Stadt soll bestimmte Streckenteile, zu denen bereits Vorschläge vorliegen, aus dem Gutachterprozess herausnehmen, um schneller zu Ergebnissen zu kommen, heißt es in einer Pressemitteilung.
Dabei geht es vor allem um die Schließung von Lücken zwischen einzelnen Radtrassen. Der Ausbau der Trassen ist ein wichtiger Baustein im Mobilitätskonzept des neu gegründeten Bündnisses „zwischen Rhein und Wupper“.

Sauberkeit an Schulen bleibt Thema

Sauberkeit an Schulen bleibt Thema
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 17.11.2017

SCHUL- UND GESUNDHEITSAUSSCHUSS DISKUTIEREN, OHNE EINE LÖSUNG ZU FINDEN. GESUNDHEITSAMT ERHEBT BEDENKEN GEGEN DESINFEKTIONSSPENDER.

Die Sauberkeit in Remscheider Schulen hat aktuell zwei Fachausschüsse des Stadtrats beschäftigt. Zu einem greifbaren Ergebnis sind sie nicht gekommen. Die CDU-Fraktion hatte angefragt, was es kosten würde, Handdesinfektionsstationen aufzuhängen. Weshalb das aber keine gute Idee für Schulen sei, erklärte Dr. Frank Neveling, Leiter des Gesundheitsamts, im Schulausschuss. Fraktionssprecher Alexander Schmidt hatte wissen wollen, weshalb die Spender in Tagesstätten geeignet sind und in Schulen nicht. Weiterlesen »

Fabricius-Klinik soll bleiben – Konzept auch

Fabricius-Klinik soll bleiben – Konzept auch
RP - Bergische Morgenpost vom 16.11.2017

„Der gute Ruf der Fabricius-Klinik ist ein Standort-Faktor für Remscheid“, sagt Waltraud Bodenstedt von der Wählergemeinschaft. Die W.i.R. will nun wissen, wie es mit der Fachklinik für Orthopädie und Geriatrie weitergeht, nachdem der Träger, eine Stiftung, im Frühjahr Verkaufsabsichten öffentlich gemacht hat. Die Nachricht habe beim Personal und in der Bevölkerung Unruhe ausgelöst, sagt Waltraudt Bodenstedt. Es laufe ein Bieterverfahren, habe der OB auf Nachfrage beim Stiftungsrat erfahren, berichtete der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Frank Neveling, jetzt auf Nachfrage der W.i.R.. In dem Gespräch sei versichert worden, dass es am ärztlichen Konzept und auch am Personalbestand der Klinik keine Änderungen geben soll. Auch der Standort soll bleiben. Gründe für die Verkaufsabsicht wurden nicht genannt.

Erster Erfolg: Kasse lässt zwei neue Arztpraxen zu

Erster Erfolg: Kasse lässt zwei neue Arztpraxen zu
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 16.11.2017

„Komm, Doc, nach Remscheid“: Werbekampagne kann anlaufen. Zwei weitere Medizinerinnen im Gesundheitsamt.

Die jüngste Sitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Wohnen beschäftigte sich zum zweiten Mal in Folge ausführlich mit den Themen Zahnärztliche Betreuung von Remscheider Kindern in Kindertagesstätten und Schulen sowie – wiederum Thema Schule – die Hygiene, festgemacht an den Putzplänen in den einzelnen Gebäuden.

Als dann das Thema „Hausärztliche Versorgung in Remscheid“ auf der Tagesordnung stand, war die Uhrzeit so weit fortgeschritten, dass Dr. Frank Neveling, der Leiter des Gesundheitsamtes, vorschlug, dem Tagesordnungspunkt alsbald breiteren Raum zu widmen. Zumal sich die Aktion „Komm, Doc, nach Remscheid“ in den letzten Zügen der Vorbereitung sich befindet. Weiterlesen »

SPD schlägt Automaten für das Ämterhaus vor

SPD schlägt Automaten für das Ämterhaus vor
RP - Bergische Morgenpost vom 15.11.2017

Die SPD-Ratsfraktion schlägt moderne Technik für das Ämterhaus vor. Diese könne bürokratische Abläufe beschleunigen. „Speed-Capture-Automaten“ ermöglichen, dass die Besucher des Einwohnermeldebereichs ihr Biometrisches Foto erstellen, ihre Fingerabdrücke abgeben können und anschließend ihre Unterschrift leisten, erklärt Ratsherr Sebastian Thiel. „Die Daten werden dabei erfasst und digitalisiert. Ein Bildermenü erklärt den Besuchern die einzelnen Schritte. Dem Mitarbeiter der Verwaltung liegen die Daten somit schon digital vor, und er prüft abschließend die Angaben des Einwohners und gibt die Ausführung in Auftrag. „Die Anschaffung eines solchen Gerätes kann dazu beitragen, die Wartezeiten im Meldebereich der Stadt Remscheid zu reduzieren und somit die Bürgerfreundlichkeit des Bereiches aufzuwerten.“ Die Wählergemeinschaft hat einen solchen Vorschlag schon einmal unterbreitet. Er wurde abgelehnt.