Archiv - Leserbrief

Missstände, Hygiene im Sana-Klinikum

Missstände, Hygiene im Sana-Klinikum 31.10.2012

Leserbrief von Holger Tietz, Stresemannstraße 21

Ende Mai befand ich mich aufgrund einer Operation auf der Privatstation des Sana-Krankenhauses. Dort sah ich, wie die Reinigungskraft mit dem Lappen für die Toilette auch das Waschbecken und die Glastrennwand der Dusche reinigte. Ich sprach die Mitarbeiterin an, und sie tat mir leid. Ich wollte sie nicht in Bedrängnis ihrem Arbeitgeber gegenüber bringen.

Daher habe ich mich nicht bei der Klinikleitung beschwert. Da ich nun aber lese, dass Hygiene anscheinend in der Klinik in Frage gestellt wird, möchte ich meine negative Erfahrung hier kund tun. Letzte Woche befand sich meine Tochter im Rahmen einer Behandlung in der Notaufnahme.

Neben der Tatsache, dass sie zwei Stunden auf ein Ergebnis einer Blutuntersuchung warten musste, hörte sie, wie ein Krankenpfleger erst die Versichertenkarte eines gerade eingelieferten Schwerkranken verlangte. Der Kranke lag dabei im Flur. Dann bekamen sich Notärztin und Pfleger lautstark in „Die Wolle“ („haben Sie mich grad? Tussi genannt?“). Auch das sind meines Erachtens Zustände, die man besser hinter verschlossenen Türen als vor den Patienten regelt.

Jesus lebt!!

Jesus lebt!! 31.10.2012

Leserbrief von Angelika Gehrmann, Remscheid (in der Bergischen Morgenpost)

Dieser Gedanke kam mir spontan, als ich das Abschlussergebnis der Untersuchungen im Remscheider Sana Klinikum hörte.

Mein Vater, der dort zweieinhalb Wochen auf der Station BO 5 verbrachte, wurde als gesunder Mann entlassen. Die Kritik am Sana Klinikum, die Berichte über teilweise katastrophale Zustände - was zählen die, bei einem solchen Ergebnis?

Gerne lässt man sich die Untersuchungen gefallen, die teilweise doppelt oder auch mal überhaupt nicht vorgenommen werden. Doppelt, weil die Krankenakte über mehrere Tage nicht zu finden war und gar nicht, weil der Patient versehentlich doch gegessen hatte oder das Gerät plötzlich doch nicht zur Verfügung stand. Weiterlesen »

WiR stochert ohne Hitze unterm Topf

WiR stochert ohne Hitze unterm Topf 22.10.2012

Leserbrief von Fritz Meier, Remscheid (im Remscheider General-Amzeiger)

Zu: Symphoniker

Die W.i.R. sieht Zeitdruck bei den Symphonikern. Die Herren Gühne und Kirchner sind offenbar keine Freunde der Symphoniker. Bis heute habe ich von beiden noch kein Wort pro Orchester gehört. Es fehlt offenbar an Kulturverständnis. Deshalb kommen mir die Herren vor wie ein Koch, der in seiner Suppe herum stochert, aber vergessen hat, die Herdplatte einzuschalten. Ich würde Weiterlesen »

Wir sind Remscheid, ihr nicht. Es müsste heißen, wir sind Stachelhausen, ihr nicht!

Wir sind Remscheid, ihr nicht. Es müsste heißen, wir sind Stachelhausen, ihr nicht! 26.03.2012

Leserbrief von Ursel Bickenbach-Schmidt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Denn Toleranz hört auf, sobald wir Stachelhauser, außer wahrscheinlich der Mosleme, keinen Muezzinruf wollen und dass sollte auch schriftlich festgelegt werden.

Es geht hier nicht um die Moschee als solche, erstens steht dort eine, zweitens sind wir hier in Stachelhausen mit zwei weiteren gesegnet, einmal Kremenholler Str. , Freiheitsstr. und Stachelhauser/Weststr. Weiterlesen »

Keine schriftliche Zusage?

Keine schriftliche Zusage? 19.03.2012

Leserbrief von Bardo Reinke, Wuppertal (im Remscheider General-Anzeiger)

Wieso gibt die Ditib für ein stilles Minarett nicht die schriftliche Zusage? Ist die Ditib in Köln eine andere? Was die Grünensprecherin Frau Schlieper von sich gibt, ist ein Greuel. Geistige Brandstifterei, einfach lächerlich. Will man so den Maulkorb der WiR verordnen, Frau Schlieper? Dass die Grünen mit Halbwahrheiten Politik betreiben, ist bekannt. Hier hat man ja einen Tsunami in Japan, welcher aufs Land zuraste und alles platt machte, genutzt, um die Angst der Bevölkerung zu schüren. Das robuste AKW wurde dabei beschädigt. Bei Reaktoren der vierten Generation kann während des Betriebs aufgrund physikalischer Eigenschaften der Brennelemente keine Kernschmelze stattfinden. Nun sollen wir Bürger für die Öko-Diktatur bluten. Mit dem EEG werden der Staat ruiniert sowie der Fortschritt und damit der Wohlstand der Bevölkerung abgeschafft. Was ein bisschen Wind macht, kann man in Paderborn schon sehen. Hier wurden die Flügel des Windkraftrades wie eine Papierserviette gefaltet. Und davon sollen wir uns abhängig machen? Was meint der Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz mit Rattenfänger? Weiterlesen »

Die W.i.R. steht nicht alleine da

Die W.i.R. steht nicht alleine da 17.03.2012

Leserbrief von Ursel Schmidt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Ich glaube nicht, dass die WiR mit ihrer Forderung alleine dasteht. Nur unsere verantwortlichen Leute der Parteien sowie der Stadt scheuen die wahre Meinung der Remscheider Bevölkerung. Um nicht zu erfahren, dass sie als Partei den eigenen Willen und nicht den Willen des Bürgers vertreten. Es sind die Personen wie Frau Schlieper, die von den zu erwartenden Problemen weit entfernt wohnen. Wir sind uns alle doch darüber im Klaren, dass das Minarett nicht nur aus optischen Gründen gebaut wird. Es soll und wird recht bald, auch gegen den Willen der Bevölkerung, seinem eigentlichen Zweck dienen: dem Muezzinruf. Weiterlesen »

W.i.R. soll Verhältnis zu Pro NRW klären

W.i.R. soll Verhältnis zu Pro NRW klären 16.03.2012

Leserbrief von Manfred Zenk, Remscheid (in der Bergischen Morgenpost)

So einfach ist das: Man unterhält sich als kommunales Fraktionsmitglied mit Vertretern einer andersdenkenden Gruppierung, und vier Jahre später dichten die sich daraus etwas Diffamierendes zusammen, veröffentlichen das und die Grünen fallen darauf rein. Fazit: Vorhaben gelungen! Wenn so etwas ausgewachsenen Kommunalpolitikern passiert, muß man sich nicht wundern, wenn junge, noch nicht gefestigte Menschen zu Opfern neonazistischer Werbepropaganda werden.

Toleranz heißt leben lassen

Toleranz heißt leben lassen 14.03.2012

Leserbrief von Felix Staratschek, Radevormwald (im Remscheider General-Anzeiger)

Himmet Ertürk hat seiner Ditib einen Bärendienst erwiesen. Warum kein Vertrag zum Ezan (Gebetsruf)? Er sagte laut Zeitung, dass sich die Einstellung zum Gebetsruf in zehn Jahren ändern könnte. Wenn das der Fall ist, kann ein demokratisch geschlossener Vertrag auch demokratisch geändert werden. Weiterlesen »

Besser schwarz auf weiß

Besser schwarz auf weiß 09.03.2012

Leserbrief von Winfried Friemelt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Es ist schon sehr bemerkenswert und erstaunlich zu erfahren, dass die Vertreter von DITIB nicht auf die Anfrage von W.i.R. reagieren. Die Wählergemeinschaft ist eine demokratisch gewählte Remscheider Partei, die einen Anteil Remscheider Bürger vertritt. Wenn die Vertreter von DITIB wirklich auf den Muezzin-Ruf verzichten wollen, ist es doch kein Problem, das schriftlich festzuhalten und auch so zu unterschreiben. So schüren sie nur Misstrauen. Weiterlesen »

Vorstand begrüßt Veränderung

Vorstand begrüßt Veränderung 24.12.2011

Leserbrief von Erika Welp, Remscheid (Mitglied des AVRS) im Remscheider General-Anzeiger

Die Veränderung im Eingangsbereich des Baudenkmals Bismarckturm geht nicht auf Initiative des Astronomischen Vereins Remschied (AVRS) zurück, wird aber vom Vorstand als denkmalswürdig begrüßt. Es war bisher für Besucher des Bismarckturms keineswegs selbstverständlich, den Eingang ohne Kontakt mit "Tretminen" (Hundekot) zu erreichen.
Der Schotterplatz vor dem Turm ist ferner stark verunkrautet. Nach Auskünften, die Mitglieder des Astronomischen Vereins Remscheid von der Stadtverwaltung erhielten, hat die Neugestaltung des Geländes vor dem Bismarcktum den Zweck, bei der künftigen Geländepflege im Bereich des Baudenkmals eine Kostenersparnis zu erreichen.
Zum Vergleich: Die Stadtverwaltung hat die Absicht, ein teures Gutachten zu wirtschaftlichen Auswirkungen und zur Verkehrsgestaltung anlässlich der Bebauung einer grünen Wiese in Lüttringhausen (DOC) erstellen zu lassen. Da die Genehmigungsfähigkeit dieses Planes noch durchaus offen ist, wird hier möglicherweise der entsprechende Geldbetrag "in den Sand" gesetzt. Weiterlesen »