Archiv - Leserbrief

Jede andere Stadt hätte „Hurra“ geschrien

Jede andere Stadt hätte „Hurra“ geschrien 25.06.2013

Leserbrief von Heinz G. Wagener, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

DOC und kein Ende. Was ist das alles eine Farce. Die Mehrzahl der Remscheider hat mit einer Abstimmung dieses neue Zentrum gewollt. Die WiR-Partei möchte Rundumbetreuung vom Investor, die Protestler aus Lennep möchten, dass alles so bleibt, also tote Geschäfte ein vergammeltes Stadion, ein Schützenplatz, der im Morast versinkt und ein Ort, der langsam vor sich hinstirbt. Was glauben diese Leute eigentlich, wie lange der Investor sich noch hinhalten lässt? Jede Stadt in unserer Umgebung hätte laut Hurra geschrien, wenn die Wahl auf sie gefallen wäre. Nur zum Hinweis, in Wuppertal wird am Hauptbahnhof ein Zentrum entstehen, das jetzt schon Konturen annimmt. Die Probleme, die in und um Lennep entstehen können, sind zu bewältigen. Also Remscheider, Lenneper, Lütterkuser, macht Front gegen diese ewigen Miesmacher und lasst uns diese Chance ergreifen.

 

Soll der Investor verprellt werden?

Soll der Investor verprellt werden? 25.06.2013

Leserbrief von Rolf Seul, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Was die Herren der WiR sich da vorstellen, kann man nur als weltfremd bezeichnen. Sicher sind einige Forderungen nachzuvollziehen, nur dass dies der Investor zu tragen hat und auch noch evtl. Wertminderungen der Anwesen in der Nähe tragen soll, geht für mich völlig an der Realität vorbei. Was ist denn, wenn die Anliegerwerte steigen, bekommt die dann auch der Investor? Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass sich da einige Leute an diesem Projekt profilieren wollen. Nur sollte diesen Leuten auch klar sein: Ohne Risiko geht gar nichts! Sicher sollte man versuchen, dies so gering wie möglich zu halten, nur völlig ausschließen kann man es nicht. Denn wer will uns sagen, was in zehn Jahren ist? Keiner, der seriös ist, kann das! Zu den 800 Arbeitsplätzen habe auch ich meine Bedenken, was die „gerechte“ Entlohnung betrifft. Hier zu sagen, nach ortsüblichen Tarifen – was ist bei uns ortsüblich? Hier ist ein greifbarer Punkt, den Investor zu Aussagen zu bewegen, wie er sich dies vorstellt, in welchem Mindesrahmen er sich da bewegen wird? Weiterlesen »

Leserbrief war berechtigt

Leserbrief war berechtigt 06.03.2013

Leserbrief von Peter Schwarz, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Plötzlich und unerwartet ist es soweit, der Kollege wird 65 und geht in den Ruhestand. Wer wird seine Arbeit künftig machen, wer hilft uns mit seiner Erfahrung weiter? Zum Glück hat der Kollege vorgesorgt und alle seine Arbeitsergebnisse sorgfältig festgehalten und seine Akten gewissenhaft geführt, sodass wir den Sachstand jeder Angelegenheit zweifelsfrei nachvollziehen können. Weiterlesen »

Schnellstmöglich Projekt verlassen

Schnellstmöglich Projekt verlassen 28.02.2013

Leserbrief von Peter Lange, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Die Argumentation der Befürworter einer Weiterbeschäftigung des aktuellen Stadtplaners als externer Berater ist folgende: Er hat als einziger an allen Gesprächen mit dem Investor teilgenommen; ein unverzichtbares Insiderwissen angesammelt; ein sehr gutes Verhältnis zum Investor. Womöglich kann sogar ohne seine weitere Mitarbeit die Beziehung zwischen Stadt und Investor gefährdet sein. Es ist verständlich, dass man mit Inhalten vertraulicher Gespräche nicht an die Öffentlichkeit geht. Nicht verständlich ist allerdings, dass diese Gespräche vermutlich nicht intern dokumentiert und kommuniziert wurden. Eine Weiterbeschäftigung würde diese Arbeitsweise belohnen. Das gesammelte Insiderwissen hat die Stadt Remscheid und damit auch wir Bürger bereits bezahlt und daher auch ein Recht auf Preisgabe. Der Termin des Ausscheidens aus dem Dienst (31. März 2013) steht nun schon lange fest. Den Beschluss für eine Nachfolge hat der Rat bereits 2010 verabschiedet. Die Aktivitäten, rechtzeitig einen Nachfolger zu finden, scheinen dennoch halbherzig. Weiterlesen »

Wir haben selbst genug Probleme

Wir haben selbst genug Probleme 27.02.2013

Leserbrief von Gerhard Ludolphs, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

100.000 Euro für einen Beratervertrag mit “Blankovollmacht“. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Der Pensionszeitpunkt war doch Jahre vorher bekannt. Weiterlesen »

Keiner hat schlampig gearbeitet?

Keiner hat schlampig gearbeitet? 27.02.2013

Leserbrief von Peter J. Rörig, Remscheid

Wie kann die Verwaltungschefin bei einem - wenn auch nur vorläufigen - Schaden von über 700.000 EURO eine solche Aussage tätigen, ohne dass sich im Stadtrat nennenswerter Widerstand der Opposition regt? Kann man sich in der freien Wirtschaft eine solche Reaktion vorstellen? Warum ist nicht längst ein Disziplinarverfahren gegen a l l e Beteiligten eröffnet worden? Oder fürchtet die Verwaltungsspitze etwa, dass ein solches Verfahren Schuldige auf höherer, evtl. sogar höchster Ebene hervorbringen könnte?

 

Es geht nur um Profit

Es geht nur um Profit 25.02.2013

Leserbrief von Bettina Stamm, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Bevor ein Arbeitnehmer in den Ruhestand tritt, wird er angehalten, frühzeitig seinen Arbeitsplatz und die entsprechenden Informationen ordnungsgemäß an seinen Nachfolger zu übergeben. Das gilt insbesondere für laufende Großprojekte. Weiterlesen »

Das haben Sie sich schön ausgedacht

Das haben Sie sich schön ausgedacht 22.02.2013

Leserbrief von Rolf Hessenbruch, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Herr Sonnenschein und Frau Wilding haben sich das schön ausgedacht: Für das DOC brauchen wir weiterhin einen Fachmann, der sich auskennt. Ja, aber einen, der das Doc-Projekt verantwortlich als Mitglied der Stadtverwaltung bis zum Ende durchzieht, und keinen, der sich jederzeit als Berater zurückziehen kann. Weiterlesen »

Revanche Winterdienst-Gebühren

Revanche Winterdienst-Gebühren 22.11.2012

Leserbrief von Gerd Göbert Doddestraße 56

Ist das nicht ganz großes Kino, allerdings auf Kindergartenniveau, was uns das Ehepaar Müller-Piepenkötter da bietet? Erst ein neues Heim in Köln suchen und dann Insiderwissen für eine Klage nutzen. Wo jeder Normalbürger fragt: Wird sie bei diesem Betrag überhaupt zugelassen? Hat man das dem Rat und der Stadt zum Abschied hinterlassen und doch noch ein Vehikel gefunden, um sich für den Rausschmiss als Kämmerer und Stadtdirektor wegen Versagens in der Zinswettenaffäre zu revanchieren?

Ich muss für den Winterdienst jetzt 4,69 Euro mehr bezahlen und mache das gerne. In der Hoffnung, dafür an Haltestellen sicherer in die Busse zu kommen. Falls ich diesen Mehrbetrag nun zurück erhalten sollte, würde ich ihn gerne an Not leidende Ex-Justizministerinnen spenden (Konto-Nr.?). Sollte das Ergebnis aber so sein, dass wir nur alle wieder mit meterhohen vereisten Schneewällen zu kämpfen hätten, wird man sich in Remscheid stets in schier unendlicher Dankbarkeit an das Ehepaar Müller-Piepenkötter erinnern.

Stellungnahme zur Anfrage der W.i.R. für den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen am 06.11.2012

Stellungnahme zur Anfrage der W.i.R. für den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen am 06.11.2012 31.10.2012

Leserbrief von der Geschäftsführung des Sana-Klinikums Remscheid

Pressemitteilung des Sana-Klinikums

Das Sana-Klinikum Remscheid behandelt im Jahr ca. 22.000 stationäre und 45.000 ambulante Patienten.

Wir haben Verständnis dafür, dass wir kritisch hinterfragt werden und sind gerne bereit, uns hiermit auseinander zu setzen. Weiterlesen »