Archiv - 2012 - Leserbrief

Revanche Winterdienst-Gebühren

Revanche Winterdienst-Gebühren 22.11.2012

Leserbrief von Gerd Göbert Doddestraße 56

Ist das nicht ganz großes Kino, allerdings auf Kindergartenniveau, was uns das Ehepaar Müller-Piepenkötter da bietet? Erst ein neues Heim in Köln suchen und dann Insiderwissen für eine Klage nutzen. Wo jeder Normalbürger fragt: Wird sie bei diesem Betrag überhaupt zugelassen? Hat man das dem Rat und der Stadt zum Abschied hinterlassen und doch noch ein Vehikel gefunden, um sich für den Rausschmiss als Kämmerer und Stadtdirektor wegen Versagens in der Zinswettenaffäre zu revanchieren?

Ich muss für den Winterdienst jetzt 4,69 Euro mehr bezahlen und mache das gerne. In der Hoffnung, dafür an Haltestellen sicherer in die Busse zu kommen. Falls ich diesen Mehrbetrag nun zurück erhalten sollte, würde ich ihn gerne an Not leidende Ex-Justizministerinnen spenden (Konto-Nr.?). Sollte das Ergebnis aber so sein, dass wir nur alle wieder mit meterhohen vereisten Schneewällen zu kämpfen hätten, wird man sich in Remscheid stets in schier unendlicher Dankbarkeit an das Ehepaar Müller-Piepenkötter erinnern.

Stellungnahme zur Anfrage der W.i.R. für den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen am 06.11.2012

Stellungnahme zur Anfrage der W.i.R. für den Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Wohnen am 06.11.2012 31.10.2012

Leserbrief von der Geschäftsführung des Sana-Klinikums Remscheid

Pressemitteilung des Sana-Klinikums

Das Sana-Klinikum Remscheid behandelt im Jahr ca. 22.000 stationäre und 45.000 ambulante Patienten.

Wir haben Verständnis dafür, dass wir kritisch hinterfragt werden und sind gerne bereit, uns hiermit auseinander zu setzen. Weiterlesen »

Missstände, Hygiene im Sana-Klinikum

Missstände, Hygiene im Sana-Klinikum 31.10.2012

Leserbrief von Holger Tietz, Stresemannstraße 21

Ende Mai befand ich mich aufgrund einer Operation auf der Privatstation des Sana-Krankenhauses. Dort sah ich, wie die Reinigungskraft mit dem Lappen für die Toilette auch das Waschbecken und die Glastrennwand der Dusche reinigte. Ich sprach die Mitarbeiterin an, und sie tat mir leid. Ich wollte sie nicht in Bedrängnis ihrem Arbeitgeber gegenüber bringen.

Daher habe ich mich nicht bei der Klinikleitung beschwert. Da ich nun aber lese, dass Hygiene anscheinend in der Klinik in Frage gestellt wird, möchte ich meine negative Erfahrung hier kund tun. Letzte Woche befand sich meine Tochter im Rahmen einer Behandlung in der Notaufnahme.

Neben der Tatsache, dass sie zwei Stunden auf ein Ergebnis einer Blutuntersuchung warten musste, hörte sie, wie ein Krankenpfleger erst die Versichertenkarte eines gerade eingelieferten Schwerkranken verlangte. Der Kranke lag dabei im Flur. Dann bekamen sich Notärztin und Pfleger lautstark in „Die Wolle“ („haben Sie mich grad? Tussi genannt?“). Auch das sind meines Erachtens Zustände, die man besser hinter verschlossenen Türen als vor den Patienten regelt.

Jesus lebt!!

Jesus lebt!! 31.10.2012

Leserbrief von Angelika Gehrmann, Remscheid (in der Bergischen Morgenpost)

Dieser Gedanke kam mir spontan, als ich das Abschlussergebnis der Untersuchungen im Remscheider Sana Klinikum hörte.

Mein Vater, der dort zweieinhalb Wochen auf der Station BO 5 verbrachte, wurde als gesunder Mann entlassen. Die Kritik am Sana Klinikum, die Berichte über teilweise katastrophale Zustände - was zählen die, bei einem solchen Ergebnis?

Gerne lässt man sich die Untersuchungen gefallen, die teilweise doppelt oder auch mal überhaupt nicht vorgenommen werden. Doppelt, weil die Krankenakte über mehrere Tage nicht zu finden war und gar nicht, weil der Patient versehentlich doch gegessen hatte oder das Gerät plötzlich doch nicht zur Verfügung stand. Weiterlesen »

WiR stochert ohne Hitze unterm Topf

WiR stochert ohne Hitze unterm Topf 22.10.2012

Leserbrief von Fritz Meier, Remscheid (im Remscheider General-Amzeiger)

Zu: Symphoniker

Die W.i.R. sieht Zeitdruck bei den Symphonikern. Die Herren Gühne und Kirchner sind offenbar keine Freunde der Symphoniker. Bis heute habe ich von beiden noch kein Wort pro Orchester gehört. Es fehlt offenbar an Kulturverständnis. Deshalb kommen mir die Herren vor wie ein Koch, der in seiner Suppe herum stochert, aber vergessen hat, die Herdplatte einzuschalten. Ich würde Weiterlesen »

Wir sind Remscheid, ihr nicht. Es müsste heißen, wir sind Stachelhausen, ihr nicht!

Wir sind Remscheid, ihr nicht. Es müsste heißen, wir sind Stachelhausen, ihr nicht! 26.03.2012

Leserbrief von Ursel Bickenbach-Schmidt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Denn Toleranz hört auf, sobald wir Stachelhauser, außer wahrscheinlich der Mosleme, keinen Muezzinruf wollen und dass sollte auch schriftlich festgelegt werden.

Es geht hier nicht um die Moschee als solche, erstens steht dort eine, zweitens sind wir hier in Stachelhausen mit zwei weiteren gesegnet, einmal Kremenholler Str. , Freiheitsstr. und Stachelhauser/Weststr. Weiterlesen »

Keine schriftliche Zusage?

Keine schriftliche Zusage? 19.03.2012

Leserbrief von Bardo Reinke, Wuppertal (im Remscheider General-Anzeiger)

Wieso gibt die Ditib für ein stilles Minarett nicht die schriftliche Zusage? Ist die Ditib in Köln eine andere? Was die Grünensprecherin Frau Schlieper von sich gibt, ist ein Greuel. Geistige Brandstifterei, einfach lächerlich. Will man so den Maulkorb der WiR verordnen, Frau Schlieper? Dass die Grünen mit Halbwahrheiten Politik betreiben, ist bekannt. Hier hat man ja einen Tsunami in Japan, welcher aufs Land zuraste und alles platt machte, genutzt, um die Angst der Bevölkerung zu schüren. Das robuste AKW wurde dabei beschädigt. Bei Reaktoren der vierten Generation kann während des Betriebs aufgrund physikalischer Eigenschaften der Brennelemente keine Kernschmelze stattfinden. Nun sollen wir Bürger für die Öko-Diktatur bluten. Mit dem EEG werden der Staat ruiniert sowie der Fortschritt und damit der Wohlstand der Bevölkerung abgeschafft. Was ein bisschen Wind macht, kann man in Paderborn schon sehen. Hier wurden die Flügel des Windkraftrades wie eine Papierserviette gefaltet. Und davon sollen wir uns abhängig machen? Was meint der Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz mit Rattenfänger? Weiterlesen »

Die W.i.R. steht nicht alleine da

Die W.i.R. steht nicht alleine da 17.03.2012

Leserbrief von Ursel Schmidt, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Ich glaube nicht, dass die WiR mit ihrer Forderung alleine dasteht. Nur unsere verantwortlichen Leute der Parteien sowie der Stadt scheuen die wahre Meinung der Remscheider Bevölkerung. Um nicht zu erfahren, dass sie als Partei den eigenen Willen und nicht den Willen des Bürgers vertreten. Es sind die Personen wie Frau Schlieper, die von den zu erwartenden Problemen weit entfernt wohnen. Wir sind uns alle doch darüber im Klaren, dass das Minarett nicht nur aus optischen Gründen gebaut wird. Es soll und wird recht bald, auch gegen den Willen der Bevölkerung, seinem eigentlichen Zweck dienen: dem Muezzinruf. Weiterlesen »

W.i.R. soll Verhältnis zu Pro NRW klären

W.i.R. soll Verhältnis zu Pro NRW klären 16.03.2012

Leserbrief von Manfred Zenk, Remscheid (in der Bergischen Morgenpost)

So einfach ist das: Man unterhält sich als kommunales Fraktionsmitglied mit Vertretern einer andersdenkenden Gruppierung, und vier Jahre später dichten die sich daraus etwas Diffamierendes zusammen, veröffentlichen das und die Grünen fallen darauf rein. Fazit: Vorhaben gelungen! Wenn so etwas ausgewachsenen Kommunalpolitikern passiert, muß man sich nicht wundern, wenn junge, noch nicht gefestigte Menschen zu Opfern neonazistischer Werbepropaganda werden.

Toleranz heißt leben lassen

Toleranz heißt leben lassen 14.03.2012

Leserbrief von Felix Staratschek, Radevormwald (im Remscheider General-Anzeiger)

Himmet Ertürk hat seiner Ditib einen Bärendienst erwiesen. Warum kein Vertrag zum Ezan (Gebetsruf)? Er sagte laut Zeitung, dass sich die Einstellung zum Gebetsruf in zehn Jahren ändern könnte. Wenn das der Fall ist, kann ein demokratisch geschlossener Vertrag auch demokratisch geändert werden. Weiterlesen »