Archiv - 2008 - Leserbrief

Die Nase voll von Egozentrikern

Die Nase voll von Egozentrikern 27.12.2008

Leserbrief von Wolfgang Schmitz im Remscheider General-Anzeiger

Man kann ja gerne über den Weihnachtstreff von "Lennep Offensiv" streiten, aber müssen eigentlich in unserem schönen Lennep, so viele Egozentriker rumlaufen und an jedem Vorhaben rummäkeln und alles besser machen wollen? Wie lässt Gunter Brockmann sich zitieren: "Mehr Verstimmung als wir jetzt haben können wir nicht kriegen", letztendlich müssen die Lenneper entscheiden "was sie haben wollen". Das kann er hiermit erfahren, was wir Lenneper wollen: Wir sind es leid, dass hier immer alles von irgendwelchen Besserwissern kaputtgeredet wird. Es kann doch nicht so schwer sein, sich an einen Tisch zu setzen und dann gemeinsam und nicht sein eigenes Ego zu verwirklichen etwas Gutes für unsere Stadt zu leisten. Es reicht doch wohl, was unsere Politiker im Stadtrat mit uns machen, das sollten wir Bürger besser können.

Doppelte Weihnacht in Lennep

Doppelte Weihnacht in Lennep 22.12.2008

Leserbrief von Wolfgang Schmitz in der Bergischen Morgenpost

Man kann ja gerne über den Weihnachtstreff von Lennep Offensiv streiten, aber müssen eigentlich in unserem schönen Lennep so viele Egozentriker rumlaufen und an jedem Vorhaben rummäkeln und alles besser machen wollen. Wie lässt Gunter Brockmann sich zitieren: Mehr Verstimmung, wie wir jetzt haben, können wir nicht kriegen" letztlich müssten die Lenneper entscheiden, "was sie haben wollen". Das kann er hiermit erfahren, was wir Lenneper wollen: Wir sind es Leid das hier immer alles von irgendwelchen Besserwissern kaputtgeredet wird. Es kann doch nicht so schwer sein sich an einen Tisch zu setzen und dann gemeinsam und nicht um sein eigenes Ego zu verwirklichen, etwas gutes für unsere Stadt zu leisten. Es reicht doch wohl was unsere Politiker im Stadtrat mit uns machen, das sollten wir Bürger besser können.

Ruiniert - Bergische Symphoniker

Ruiniert - Bergische Symphoniker 18.12.2008

Leserbrief von Thomas Schultze, Köln; in der Bergischen Morgenpost

Unabhängig davon, dass ich als Mitglied der Bergischen Symphoniker am Ende dieser erneuten, unsäglichen Diskussion möglicherweise meinen Arbeitsplatz verliere, bin ich sehr erstaunt, mit welcher Gelassenheit sich die Remscheider Bevölkerung von denselben Politikern, die das Chaos der städtischen Finanzen verantworten, nun auch noch das Kulturleben ihrer Stadt ruinieren Weiterlesen »

Um jeden Preis - Bergische Symphoniker

Um jeden Preis - Bergische Symphoniker 15.12.2008

Leserbrief von Harald Lux, Vorsitzender der Remscheider Orchesterfreunde in der Bergischen Morgenpost

Wie viel Fingerspitzengefühl gehört eigentlich dazu, in derselben Ratssitzung die Bergischen Symphoniker in Frage zu stellen und den Vertrag mit Herrn Kuhn als neuem Generalmusikdirektor zu genehmigen? Dabei wird auch noch mit falschen Fakten argumentiert: Seit der Fusion der Remscheider und Solinger Orchester wurde der städtische Zuschuss stetig reduziert und liegt selbst nach der Erhöhung noch unter dem ursprünglichen Zuschuss. Von wie vielen Leistungen der Stadt kann man das behaupten? Der Zuschuss, den die Stadt Remscheid leistet, beläuft sich übrigens auf gerade mal drei Prozent der städtischen Personalkosten! Und wenn die Wählergemeinschaft meint, die Symphoniker sollten so einfach mal die Eintrittspreise für die Konzerte erhöhen, dann zeugt das von wenig Bürgernähe. Außerdem legen die Symphoniker die Eintrittspreise gar nicht fest. Schließlich bedeutet eine Auflösung des Orchesters eine Kostenbelastung für die Stadt von zehn Millionen Euro. Man will also sparen, egal was es kostet. Weiterlesen »

Gefühl, anderen zur Last zu fallen

Gefühl, anderen zur Last zu fallen 09.12.2008

Leserbrief von Gabriele Westhoff, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Rampen für Rollstuhlfahrer, die lieber die Stadt 17.000 Euro zusätzlich kosten als sich helfen zu lassen, das sind die Worte von Herrn Wieland Gühne und auch die Meinung von Herrn Axel Richter. Vielleicht sollten sich die Herren einmal drei bis fünf Treppenstufen hochtragen lassen. Das Gefühl, anderen durch das Eigengewicht zu schaden ist in erster Linie ein Problem für Rollstuhlfahrer. Weiterlesen »

Leserbrief - Überschrift war dumm und unverschämt

Leserbrief - Überschrift war dumm und unverschämt 03.03.2008

Leserbrief von Christel Dorfmüller, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Familien oder Ringelnattern: Diese Überschrift ist an Unverschämtheit und Dummheit nicht mehr zu überbieten. Weiterlesen »

Schlaumeier sind gefragt

Schlaumeier sind gefragt 01.03.2008

Leserbrief von Kurt Ravenschlag, Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Jawohl, alle müssen weg! Wofür braucht man denn promovierte Spezialisten? Das Beste wäre, die Verwaltungsspitze mit hoch qualifizierten Parteipolitikern und anderen Schlaumeiern zu besetzen, wie z.B. Oberbürgermeister: Herr Gühne; Kämmerer: Herr Humpert; Rechtsdezernat: der Kriminalchef a.D. Weiterlesen »

Der Fachmann gehört nicht in die Wüste

Der Fachmann gehört nicht in die Wüste 01.03.2008

Leserbrief von Harald Hebner, ehemaliger Leiter der Feuerwehr Remscheid (im Remscheider General-Anzeiger)

Es ist erstaunlich, mit welchen kurzsichtigen und populistischen Lösungen die Grünen die WiR Lösungsvorschläge propagieren, anstatt Mitverantwortung zu tragen. Auch das Abtauchen der "großen" Parteien zeugt nicht von Größe. Weiterlesen »

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