Archiv - Mär 2009

W.i.R. will Konzept für Bahnhofsgarten

W.i.R. will Konzept für Bahnhofsgarten
RP - Bergische Morgenpost vom 30.03.2009

Die Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) will bereits vor der geplanten Eröffnung des Bahnhofsgartens im Juni sicherstellen, dass unerwünschte Nutzungen unterbunden werden. Daher hat die W.i.R. jetzt die Stadtverwaltung aufgefordert, bis zur nächsten Sitzung des Umweltausschuss vom 12. Mai ein entsprechendes "Handlungskonzept zur Vermeidung von Verunreinigungen und bestimmungsfremden Gebrauch" vorzulegen.

Wer sorgt sich um Bahnhofsgarten?

Wer sorgt sich um Bahnhofsgarten?
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 28.03.2009

Wer kümmert sich eigentlich künftig um den Bahnhofs-Garten am Hauptbahnhof? Das will die Wählergemeinschaft WiR von der Oberbürgermeisterin wissen. Mitte Juni soll der "Garten" eröffnet werden. Die WiR sorgt sich um die Sauberkeit und Sicherheit dort - und fragt nach, welche Konzepte es bei der Stadt gibt.

Ordnungs- und Reinigungskonzept der Stadt Remscheid für das Bahnhofsareal und der daran angrenzenden Anlagen

Ordnungs- und Reinigungskonzept der Stadt Remscheid für das Bahnhofsareal und der daran angrenzenden Anlagen 27.03.2009
Anfrage der W.i.R.-Fraktion zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Grünflächen und Ordnungsangelegenheiten am 12.05.2009

Die Eröffnung des Bahnhofsbereichs steht ca. Mitte Juni 2009 an. Weiterlesen »

Was bringt die Expo Real?

Was bringt die Expo Real?
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 17.03.2009

Schön hätte er's gefunden, wenn einmal berichtet worden wäre. Von der erfolgreichen Suche nach Investoren und Projektentwicklern zum Beispiel. Doch nichts dergleichen erfuhr Wieland Gühne. Die Frage nach einer Bilanz zu den bisherigen Auftritten der Stadt bei der Expo Real in München blieb ihm die Stadt nämlich auch dieses Mal schuldig.

Also stimmte der Mann von der Wählergemeinschaft WiR im städtischen Finanzausschuss erneut gegen die Teilnahme Remscheids an der größten Gewerbeimmobilien-Messe Europas. Der Kosten wegen. "In den vergangenen Jahren hat die Stadt 500 000 Euro in München investiert", erklärte Gühne. Von finanzstarken Firmenchefs, die nach dem Besuch des Messestandes ihr Geld in Remscheid investieren wollen, war bisher jedoch nichts zu sehen. Weiterlesen »

Vernebeln von Informationen

Vernebeln von Informationen 16.03.2009
Klartext von Roland Kirchner

W.i.R. haben an dieser Stelle schon öfter die Haltung der Verwaltung bezüglich der Bereitstellung von Informationen für die politischen Entscheidungen kritisiert. In der Vergangenheit hat es immer wieder Beschlüsse gegeben, bei denen sich nach einer Entscheidung herausstellte, dass die Verwaltung nicht alle Informationen geliefert hatte. Leider müssen W.i.R. Weiterlesen »

Neubauten am Hohenhagen

Neubauten am Hohenhagen
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 12.03.2009

Nach Ansicht von Stadtplaner Hans-Gerd Sonnenschein sollen auf dem Baugelände am Hohenhagen (Am Alten Flugplatz) keine Mehr- sondern Einfamilienhäuser entstehen. Ursprünglich war dort ein Gebäudekomplex mit Geschosswohnungsbau angedacht. "Außer sozialem Wohnungsbau ist in den letzten Jahren in Remscheid nicht viel passiert", unterstrich Sonnenschein im städtischen Bauausschuss. Daher werde es "Zeit für neue Einfamilienhäuser."

Die WiR-Fraktion bat unterdessen um Prüfung des tatsächlichen Bedarfs. Man frage sich, was die Verwaltung letztlich veranlasse, Einfamilienhäuser zu präferieren. Die Politik lehnt das strikt ab. Meinecke, der sich an den Streit um den Aufzug erinnert fühlte: "Das ist allein Sache der Bahn."

Interessengemeinschaft der Anwohner Fürberger Straße / Am Langen Siepen zum Thema: Deponie Solinger Straße

Interessengemeinschaft der Anwohner Fürberger Straße / Am Langen Siepen zum Thema: Deponie Solinger Straße 11.03.2009
W.i.R.-Fraktion an IG Fürberger Straße

Sehr geehrte Familie Meirat, sehr geehrte Familie Labensky,

leider kommen W.i.R. erst heute dazu Ihr Schreiben vom 23.02.2009 zu beantworten und bitten Sie das zu entschuldigen. Ferner bitten W.i.R. Sie diese Informationen an die übrigen Anwohner weiter zu leiten.

In der Anlage finden Sie eine Informationsbroschüre der Stadtverwaltung zur Auslobung des zweistufigen Wettbewerbsverfahren für die Entwicklung des Deponiegeländes an der Solinger Straße und einen Zeitplan für die geplanten Veranstaltungen zu diesem Thema.

Leider mussten W.i.R. zur Kenntnis nehmen, dass die Verwaltung kein Interesse hat mit der IG direkt in Kontakt zu treten und sich hinter Formalitäten versteckt. Für uns eine unverständliche Haltung. W.i.R. sind gerne bereit, Ihnen als interessierte Anwohner, im Rahmen unserer Möglichkeiten alle uns zur Verfügung stehenden Informationen zu überlassen. Weiterlesen »

Bahn will sich Video-Überwachung von der Stadt bezahlen lassen

Bahn will sich Video-Überwachung von der Stadt bezahlen lassen
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 06.03.2009

Die Wogen im Hauptausschuss gingen beinahe augenblicklich hoch, als das Schreiben der Deutschen Bahn AG auf der Tagesordnung stand: Wieland Gühne, Fraktionschef der Wählergemeinschaft WiR, fand das darin gemachte Angebot ganz unparlamentarisch "kackedreist", und SPD-Fraktionsvorsitzender Hans Peter Meinecke blieb nur verbal eine Nummer drunter: "Ich halte dieses Ansinnen für unerträglich."

Das "Angebot" von DB Station & Service AG aus Düsseldorf war die schriftliche Antwort auf die Anfrage der Stadt nach einer möglichen Video-Überwachung des Bahnhofs: Nein, eine entsprechende Überwachung des Hauptbahnhofs sei nicht vorgesehen. Weiterlesen »

Wie teuer wird das Spielhaus wirklich?

Wie teuer wird das Spielhaus wirklich?
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 05.03.2009

Wo soll es hin? Wer bezahlt es? Und was soll es später kosten? Das geplante neue Spielhaus für die Kinder in Rosenhügel sorgt weiter für Fragen.Die Sorge vor hohen Folgekosten formulierte in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses der Stadt am Dienstagabend Bernd Störmer von der Wählergemeinschaft WiR. Unter anderem setze die Stadt die zu erwartenden Kosten für Abwasser zu niedrig, die Kosten für Strom hingegen zu hoch an.

Annähernd 16 700 Euro soll der Betrieb des Spielhauses nach den Berechnungen der Stadt im Jahr kosten. Den größten Posten nimmt dabei die Heizung mit mehr als 5000 Euro ein. Wiederum mehr als 4000 Euro soll die Stromrechnung ausmachen, 3000 die Erhaltung der Grünfläche. Gerade mit 88 Euro soll hingegen die Abwasserrechnung zu Buche schlagen.

Sozialdezernent und Interims-Kämmerer Burkhard Mast-Weisz sagte eine Prüfung der Berechnungen zu. "Auch wir haben ein Interesse daran, die Kosten so gering wie möglich zu halten." In jedem Fall sei an eine energetische Bewirtschaftung des im Blockhaus-Stil zu errichtenden Gebäudes gedacht. Weiterlesen »

Lennep entvölkert

Lennep entvölkert 05.03.2009

Leserbrief von Manfred Zenk, Ringstraße 97 (in der Bergischen Morgenpost)

Thema vom 3.März: Trotz Kritik kein Zurück Weiterlesen »

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