Archiv - 2005

Wandeln auf der Panzer?

Wandeln auf der Panzer?
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 31.12.2006

So die Panzertalsperre erhalten bleibe, möge ihre Staumauer doch auch wieder von den Spaziergängern betreten werden dürfen. Dafür spricht sich die Wählergemeinschaft WiR aus und bittet die Remscheider Stadtwerke und den Wupperverband, das Gemäuer wieder begehbar zu machen. Wie berichtet, arbeiten Wupperverband und Stadtwerke derzeit an einem Konzept für die Sanierung der Panzermauer.

W.i.R.-Bitte: Spaziergänger sollen Staumauer nutzen

W.i.R.-Bitte: Spaziergänger sollen Staumauer nutzen
RP - Bergische Morgenpost vom 30.12.2005

Wupperverband und EWR sollen bei ihren Bemühungen um den Erhalt und die Sanierung der Panzertalsperre versuchen, die Staumauer wieder für Fußgänger begehbar zu machen. Darum bittet die Wählergemeinschaft in Remscheid (W.i.R.) jetzt in einem Brief an Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Thomas Hoffmann. Aus einer "Win/Win-Lösung", bei der Stadtwerke und Wupperverband profitieren, würde dann eine "Win/Win/Win-Lösung", von der auch die Bürger etwas hätten. Gleichzeitig bedankte sich die W.i.R dafür, dass die Panzertalsperre als Naherholungsgebiet für die Bevölkerung erhalten bleibt.

EWR und Wupperverband erarbeiten gemeinsames Konzept

EWR und Wupperverband erarbeiten gemeinsames Konzept 21.12.2005
W.i.R.-Fraktion an Stadtwerke Remscheid GmbH

Sehr geehrter Herr Dr. Hoffmann,
sehr geehrter Herr Wille,

mit Erleichterung und Freude begrüßen wir Ihr Vorhaben, als EWR und Wupperverband gemeinsam ein wasserwirtschaftliches Konzept für die Panzertalsperre umzusetzen. So scheint eine lange und teilweise kontrovers geführte Diskussion zu einem guten Ende zu kommen. Ein Kleinod im Naherholungsgebiet mit einem gewachsenen Ökosystem bleibt für die Remscheider Bevölkerung erhalten. Danke! Weiterlesen »

Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes in Remscheid

Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes in Remscheid 08.12.2005
Antrag der W.i.R.-Fraktion zur Sitzung des Rates am 12.12.2005
Die W.i.R.-Fraktion beantragt, der Rat möge beschließen den Gewerbesteuerhebesatz sechs Jahre lang jährlich jeweils um 10 v. H. zu senken, erstmalig im Jahr 2006 von 450 v. H. auf 440 v. H.
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„Knatsch bei der WiR"

„Knatsch bei der WiR" 30.11.2005
Klartext von Thomas Brützel

Klar - wer austeilt, muss auch einstecken können. Es freut niemanden mit negativen Schlagzeilen ins Visier der Presse zu geraten, aber dies gehört natürlich dazu. Dass der Austritt von zwei Dritteln der ehemaligen WiR- Ratsfraktion eine Nachricht wert ist - auch das kann ich gut nachvollziehen. Deswegen zunächst einmal klipp und klar: WiR finden es schade, dass Michael Dickel ausgetreten ist, aber respektieren natürlich seine Entscheidung. Er ist in den ersten fünf Jahren unser Aushängeschild gewesen und hat die WiR entscheidend geprägt - und wir sind ihm dafür dankbar. Weiterlesen »

Optimierung von Verwaltungsabläufen – elektronischer Einkauf

Optimierung von Verwaltungsabläufen – elektronischer Einkauf 11.11.2005
Anfrage der W.i.R.-Fraktion zur Sitzung des Finanzausschusses am 21.11.2005

Die W.i.R.-Fraktion bittet die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Hat eine Delegation der Stadt Remscheid den Verwaltungskongress „Moderner Staat” im November 2004 in Berlin besucht?
  2. Wie ist der Stand der Information? Wie sieht die weitere Vorgehensweise aus?

Mit freundlichen Grüßen

W.i.R. zahlen einen Teil unserer Fraktionszuwendungen zurück

W.i.R. zahlen einen Teil unserer Fraktionszuwendungen zurück 01.11.2005

November 2005

Wasser predigen- Wein trinken (1)

Die Fraktionen im Rat der Stadt Remscheid haben gem. §56 Abs.3 der Gemeindeordnung einen Rechtsanspruch auf die Gewährung von Zuwendungen aus Haushaltsmitteln zu den sächlichen und personellen Aufwendungen für die Geschäftsführung. Die Höhe der Zuwendungen wird vom Rat der Stadt festgelegt und hatte bisher als Richtwert den Bundesangestelltentarif (BAT). Da es nun die neue Tarifstruktur im öffentlichen Dienst (TVöD) gibt, muss die Hauptsatzung der Stadt Remscheid geändert werden. Hier wird festgelegt, auf welcher Basis, BAT oder in Zukunft eben der TVöD die Personalzuwendungen von der Stadt an die Fraktionen gezahlt werden. Hier wird Weiterlesen »

Stehen wir mit dem Rücken an der Wand?

Stehen wir mit dem Rücken an der Wand? 10.10.2005
Klartext von Roland Kirchner

Immer wieder höre ich von unterschiedlichsten Seiten die Meinung, dass die Stadt Remscheid bei der Umsetzung des Stadtentwicklungsprojekts Hauptbahnhof mit dem Rücken an der Wand steht. Mir ist nicht klar, warum einige Remscheider mit so wenig Selbstbewusstsein an die Entwicklung des Bahnhofes heran gehen. Wenn man sich noch einmal an die Anfänge des Projekts erinnert, dann wird einem deutlich, dass es doch eigentlich nur um ein neues Bahnhofsgebäude geht. Weiterlesen »

Der Fisch stinkt zuerst am Kopf

Der Fisch stinkt zuerst am Kopf 05.09.2005
Klartext von Roland Kirchner/ Wieland Gühne

Als wir am Montag, den 05.09.2005 den Datenschutzskandal am Remscheider Ämterhaus auf unserer Homepage publik gemacht haben, reagierte die Verwaltung wie eine beleidigte Leberwurst. "Warum habt Ihr uns denn nichts vorher gesagt!" so der Vorwurf. "Wir hätten doch den Ball flach halten können." Vergessen wurde dabei, dass eine Remscheider Bürgerin schon vor über einem Jahr in Lennep Gleiches aufgedeckt hatte. Heute wissen wir, passiert ist nichts.

Unvergessen ist das wahrlich schöne Schauspiel als vor dem Fernsehtermin über den Skandal am Dienstag die gesamte Führungsriege des Ämterhauses an besagtem Container stand und der Leiter des Ordnungsamtes Herr Beckmann kopfüber im Papiercontainer nach datenschutzwürdigen Unterlagen suchte. Weiterlesen »

LED - Technik in Signalgebern für Lichtzeichenanlagen

LED - Technik in Signalgebern für Lichtzeichenanlagen 17.07.2005
Herr Wilde, Stadtverwaltung FB 66 W.i.R.-Fraktion

Sehr geehrter Herr Gühne,

Ihre Anfrage bezüglich des Einsatzes von LED - Signalgebern in Lichtzeichenanlagen (LZA) der Stadt Remscheid ist zur Zeit (noch) mit "nein" zu beantworten.

Zur Entwicklung und zur Perspektive folgende Hintergrundinformationen:
Die derzeit 81 Lichtzeichenanlagen der Stadt Remscheid waren ursprünglich alle mit 230 Volt Glühlampen bestückt. Die Aufnahmeleistung diese Leuchtmittel beträgt 75 Watt (für ROT) sowie je 40 Watt für GELB und GRÜN. Bedingt durch eine durchschnittliche Lebensdauer von ca. 800 Brennstunden müssen diese Leuchtmittel zur Erzielung einer höchstmöglichen Verfügbarkeit pro Jahr zweimal ersetzt werden (der sogenannte Lampenwechsel). Weiterlesen »