Archiv - 2003

Panzertalsperre

Panzertalsperre 03.12.2003
W.i.R.-Fraktion an Stadtwerke Remscheid GmbH

Am 02.12.2003 haben die Unterzeichner mit den Herren Frings und Giera der EWR, einen Ortstermin an der Panzertalsperre wahrnehmen dürfen. Hierfür nochmals unseren recht herzlichen Dank.

Das Treffen war zusammenfassend eine große Hilfe für unsere Entscheidungsfindung zum Thema "marode Sperre". Gerne möchten W.i.R. jedoch auch noch einmal unsere laienhaften Vorschläge darlegen.

W.i.R. stellen uns vor, dass die Talsperre ganzflächig, sukzessiv mit Erdaushub so weit aufgeschüttet wird, dass die Sanierung der Mauer "überflüssig" und die Landschaft in der bisherigen Weise erhalten wird. Die verbleibende Wassertiefe ist so zu bemessen, dass die Sperrmauer nur noch minimal belastet wird.

Natürlich ist diese Idee nicht ingenieurtechnisch überprüft und W.i.R. würden Sie daher bitten, entsprechende Schritte zu unternehmen.

Mit freundlichen Grüßen

SPD wirft Verwaltung Verschleppungstaktik vor- Bis Januar Klarheit über Erhalt Panzertalsperre - letzte Chance?

SPD wirft Verwaltung Verschleppungstaktik vor- Bis Januar Klarheit über Erhalt Panzertalsperre - letzte Chance?
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 14.10.2003

Das letzte Wort über die Zukunft der Panzertalsperre ist noch nicht gesprochen. Gestern Abend folgte der Stadtrat in seiner Sitzung einem Antrag der SPD zum Erhalt der zweitältesten Trinkwassertalsperre. Bis Dezember/Januar soll ein Finanzierungskonzept vorliegen. Der Verwaltung warf die SPD vor, die Sache verschleppt zu haben.

Am Schluss herrschte nach lebhafter Diskussion Einstimmigkeit über ein Thema, das die Lenneper und vor allem die Hasenberger Bürger schon seit über zwei Jahren aufwühlt: Fast alle Ratsmitglieder - bis auf drei Enthaltungen - votierten für den Erhalt des idyllischen Stausees, der unter Naturschutz steht. Doch ob eine Sanierung der denkmalgeschützten Staumauer, die 3,8 Millionen verschlingt, angesichts der knappen Mittel tatsächlich möglich ist, wird sich voraussichtlich erst Anfang nächsten Jahres herausstellen. Weiterlesen »

Rat will die "Panzer" erhalten - Verwaltung soll Finanzierungskonzept aufstellen

Rat will die "Panzer" erhalten - Verwaltung soll Finanzierungskonzept aufstellen
RGA - Remscheider General-Anzeiger vom 14.10.2003

Alle im Rat vertretenen Parteien wollen für den Erhalt der Panzertalsperre kämpfen. Allerdings weiß niemand, wie dies finanziert werden kann. Das wurde bei der gestrigen Ratssitzung deutlich. Einstimmig verabschiedete der Stadtrat einen SPD-Antrag, den CDU-Fraktionsvorsitzender Manfred Schwick zusammen mit dem Fraktionschef der Sozialdemokraten, Hans Peter Meinecke modifiziert hatte. Weiterlesen »

Modellversuch zu öffentlichen Auftragsvergabe

Modellversuch zu öffentlichen Auftragsvergabe 07.04.2003

Offener Brief der W.i.R. an

Oberbürgermeisterin Fred Schulz

Sehr geehrte Herren,

hiermit möchten W.i.R. Ihnen einen Beitrag von WDR Westpol am 30.03.2003 zur Kenntnis geben. Als besonders interessant erachten W.i.R. den für 20 Gemeinden geplanten Modellversuch des Innenministers.

Wäre das eine Möglichkeit für die Stadt Remscheid?

Bitte teilen Sie uns Ihren diesbezüglichen Standpunkt, sowie eventuell eingeleitete Schritte mit.

 

Mit freundlichen Grüßen

Kompetenzzentrum Sprühbrunnen

Kompetenzzentrum Sprühbrunnen 1. April 2003

Die W.i.R:-Fraktion hat am 1. April 2003 im Ausschuss für Stadtentwicklung und Strukturwandel mündlich folgenden Antrag eingebracht:

"Kompetenzzentrum für Sprühbrunnen"

mit einem Lehrstuhl für

"Architektonische Hydrologie"

einrichten

Folgende Schwerpunkte sind zu berücksichtigen:

  1. Zwischen den Fixpunkten „Säulen-Brunnen” und dem „Schleifstein-Brunnen” ist eine Brunnenallee zu planen.
  2. Der „Säulen-Brunnen am Eingang des Allee-Centers ist weitläufig mit einem transparenten, tubusförmigen Gebäude zu umbauen. Im Inneren können die Vorlesungen und Versuche der Studenten zum Zerstäubungsverhalten von Brunnenwasser durch Wind durchgeführt werden. Von außen können viele interessierte Bürger die Experimente gefahrlos beobachten.

Folgende Lehrstühle sollten durch Gastprofessoren besetzt werden Weiterlesen »

Klamme Kommunen

Klamme Kommunen
WDR - Westpol vom 30.03.2003

Städte und Gemeinden sind in Finanznot. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch. Im Kreis Borken haben sich jetzt 5 Städte und Gemeinden zusammengeschlossen. Sie gründeten vor 5 Monaten eine gemeinsame GmbH und treten nun auf wie ein privater Unternehmer. Das heisst , sie müssen sich bei kleineren Aufträgen nicht mehr an das nationale Vergaberecht halten. Und das spart ihrer Meinung nach Geld. Das Innenministerium musste im vergangenen Jahr feststellen, dass dieser Weg juristisch erlaubt ist. Bisher gibt es in NRW erst zwei solcher Modelle, aber die Idee könnte Schule machen. Der Alleingang der Kommunen zwingt die Landespolitik deshalb jetzt, in der seit langem geführten Diskussion um eine Lockerung des Vergaberechts zu handeln.

Das sind die pfiffigen Unternehmer. Die Bürgermeister von Reken und Heiden, Heiner Seier und Heiner Buß. Gemeinsam mit drei anderen Gemeinden im Kreis Borken gründeten sie die kommunale Dienstleistungsgesellschaft. Ihr erstes Projekte war der Bau dieses Bürgerhauses. Weiterlesen »

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